

Grafik & Branding für Torwerk Tirol, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Corporate Design für Torwerk Tirol
Wort-Bild-Marke, Farb- und Schriftsystem, Brandguide und Geschäftsausstattung für einen Tortechnik-Betrieb.
Ausgangslage
Fehlender Markenauftritt
Der Start
Ein Betrieb ohne Zeichen
Fachlich war Torwerk längst eingeführt, nach außen gab es nur den Namen. Für den Servicewagen fehlte ein Logo, für Angebote eine Farbe und für die Visitenkarte eine Vorlage. Damit fehlte auch die Grundlage, auf der eine Website hätte aufbauen können.
Die Branche
Eine Branche in Warnfarben
In der Tortechnik sieht man viel Schwarz, viel Rot und die gelb-schwarzen Streifen der Warnschilder. Auf der Baustelle passt das, nur sieht damit ein Betrieb aus wie der nächste. Für Torwerk wollten wir einen hellen, ruhigen Auftritt, weil Kunden dem Betrieb Anlagen mit gespannten Federn und elektrischen Antrieben anvertrauen.
Invisions
Wir entwickeln dein Corporate Design

Corporate Identity für einen Handwerksbetrieb
Torwerk montiert und wartet Tore in Tirol. Als wir angefangen haben, gab es dafür nur den Namen: kein Zeichen, keine Farben und keine Vorlage für eine Visitenkarte. Wir haben die Marke deshalb in der Reihenfolge aufgebaut, in der Torwerk sie braucht, zuerst das Signet, dann Farben und Schriften, danach die Anwendungen und zum Schluss den Brandguide. Die erste Anwendung war die Website. Wie beides zusammenhängt, steht im Projekt Torwerk Tirol.
- Signet
- Farbsystem
- Brandguide
Ablauf
Der Weg zum Corporate Design
Zuerst der Betrieb
Am Anfang stand die Frage, wie Torwerk arbeitet.
Torwerk montiert und wartet Tore, verkauft aber keine. Die Kunden sind Betriebe, Hausbesitzer und der Fachhandel, und alle drei müssen einem Betrieb vertrauen, der mit gespannten Federn und elektrischen Antrieben arbeitet.
Daraus haben wir die Vorgabe für alles Weitere gemacht: technisch, ruhig und überprüfbar. An diesen drei Worten haben wir jeden Entwurf gemessen.
- Gemeinsam besprochen
- Betriebe, Private, Fachhandel
- Montage und Wartung
- Drei Worte als Vorgabe
Ein Tor als Zeichen
Aus der Vorgabe wurden ein Signet, zwei Farben und zwei Schriften.
Das Signet zeigt ein Sektionaltor von vorn: zwei Führungsschienen, drei geschlossene Lamellen und eine vierte, die angehoben ist. Der Spalt dazwischen ist das offene Tor. Die Form bleibt bis 16 Pixel lesbar, so klein steht sie als Favicon im Browser-Tab von torwerk.at.
Das Blau trägt die Marke, das Azur setzt die Akzente, Grau und Weiß halten die Flächen ruhig. Ein Signalrot gibt es auch, der Brandguide reserviert es aber für Störung und Notdienst. Gesetzt ist alles in Archivo und Inter, zwei freien Schriften, die Torwerk in Word genauso verwenden kann wie auf der Website, ohne eine Lizenz zu kaufen.
- Signet aus dem Sektionaltor
- Blau und Azur
- Rot nur für den Notdienst
- Archivo und Inter
Die Marke im Einsatz
Jede Anwendung haben wir einmal wirklich gebaut.
Die größte Anwendung ist die Website. Dazu kommt die Grundausstattung: eine Visitenkarte mit Beschnitt für die Druckerei, Briefpapier nach DIN 5008 und eine E-Mail-Signatur, die auch in Outlook nicht auseinanderfällt.
Wenn eine Anwendung eine Lücke gezeigt hat, haben wir sie im System geschlossen und nicht nur in der einen Datei.
- Die Website
- Visitenkarte mit Beschnitt
- Briefpapier nach DIN 5008
- E-Mail-Signatur
Der Brandguide
Er beantwortet die Fragen, bevor jemand sie stellt.
Der Brandguide hat zwölf Seiten im Format A4: Logofassungen und Schutzraum, Farbwerte für Bildschirm und Druck, das Schriftsystem, die Bildsprache und die Tonalität.
Er legt auch fest, wie Torwerk schreibt: sachlich, in der Sie-Form, ohne Superlative und mit Fachbegriffen dort, wo sie präzise sind. Einen Werbeclaim gibt es nicht, als Zusatz steht schlicht Tortechnik Tirol aus dem Logo.
- Zwölf Seiten A4
- Logofassungen und Schutzraum
- Farbwerte für Bildschirm und Druck
- Tonalität festgelegt
Das Branding
Das Corporate Design von Torwerk

Briefpapier, Karte und Kuvert
Briefbogen, Visitenkarte und Kuvert in Weiß und Markenblau, dazu ein Notizbuch mit dem Signet. So sieht die Grundausstattung zusammen aus.

Ein Tor als Zeichen
Zwei Schienen, drei geschlossene Lamellen und eine angehobene. Der Spalt ist das offene Tor.

Hell in einer dunklen Branche
Blau trägt die Marke, Azur setzt die Akzente, Grau und Weiß halten die Flächen ruhig. Rot bleibt für Störung und Notdienst.

Erkennbar beim Kunden
Auf Jacke, Helm und Handschuhen steht dasselbe Zeichen wie auf der Website. Das Signet lässt sich auch sticken und prägen.
Ergebnis
Ein einheitlicher Markenauftritt

Im Einsatz
Die Marke im Einsatz
Wiedererkennung
Ein Zeichen in jeder Größe
Das Signet steht im Browser-Tab, im Kopf und im Fuß der Website und auf der Visitenkarte, und es ist überall dieselbe Form. Das Tor mit der angehobenen Lamelle erkennt man auch ohne den Schriftzug daneben als Torwerk.
Tonalität
Sachlich und in der Sie-Form
Auf der Website steht kein Superlativ und keine Zahl, die sich nicht belegen lässt. Die Texte sprechen Kunden mit Sie an, erklären Fachbegriffe dort, wo sie gebraucht werden, und sagen offen, was Torwerk nicht macht. So steht es im Brandguide, und so haben wir die Website geschrieben.
Fragen
Häufige Fragen zum Corporate Design eines Handwerksbetriebs
Was ein Betrieb vor dem Markenaufbau wissen will. Wie die Marke im Netz aussieht, zeigt die Fallstudie Website.
Was bekomme ich außer dem Logo?
Alles, was man braucht, um das Logo richtig zu verwenden. Bei Torwerk sind das die Wort-Bild-Marke in mehreren Fassungen, das Signet allein und als Favicon, die Farbwerte für Bildschirm und Druck, zwei Schriften, der Brandguide und die Grundausstattung aus Visitenkarte, Briefpapier und E-Mail-Signatur. Mit einer einzelnen Logodatei steht man spätestens dann an, wenn die Druckerei eine andere Fassung braucht.
Braucht ein kleiner Betrieb einen Brandguide?
Gerade dann, wenn im Betrieb niemand Grafiker ist. Im Brandguide steht, welche Logofassung auf dunklen Grund gehört, wie viel Platz rundherum bleibt, welches Blau im Druck verwendet wird und welche Schrift ins Angebot kommt. Ohne ihn entscheidet das jedes Mal, wer gerade das Dokument macht, und nach zwei Jahren sind fünf Varianten im Umlauf. Bei Torwerk hat er zwölf Seiten, genug für die Fälle, die im Alltag vorkommen.
Warum freie Schriften und keine gekauften?
Weil der Betrieb sie überall verwenden darf. Archivo und Inter stehen unter einer offenen Lizenz, laufen in Word genauso wie auf der Website und kosten auf keinem neuen Rechner etwas. Eine gekaufte Schrift braucht eine Lizenz für jeden Rechner und jede Verwendung, und diese Rechnung steht bei einem Handwerksbetrieb in keinem Verhältnis zu dem Unterschied, den ein Kunde sieht.
Wie viel Farbe verträgt ein technischer Betrieb?
Mehr, als die Branche meistens nutzt, solange jede Farbe eine Aufgabe hat. Schwarz, Rot und Warnfarben sind in der Tortechnik so verbreitet, dass sie keinen Betrieb mehr vom anderen unterscheiden. Ein heller, blauer Auftritt fällt dort auf, ohne laut zu sein. Dafür muss man sich an die Regeln halten: Wenn Rot für Störungen reserviert ist, taucht es auf keiner Angebotsseite als Schmuck auf.
Kann ich die Logodateien selbst weitergeben, etwa für den Firmenwagen?
Ja, dafür sind sie da. Die Dateien liegen als Vektor vor und lassen sich in jeder Größe drucken, folieren oder sticken, und der Brandguide sagt der Werbetechnik, welche Fassung auf welchen Grund gehört und wie viel Abstand sie braucht. Wir sehen uns eine Anwendung trotzdem gern vorher an, vor allem, wenn sie groß wird.
Du brauchst Branding, melde dich bei uns
Vom Signet bis zur E-Mail-Signatur entwickeln wir deine Marke als System, das dein Betrieb auch ohne uns anwenden kann. Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns an, wo sie überall stehen soll, und nennen das Budget vor dem ersten Entwurf.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
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