Torwerk Tirol Marke und Website für einen Tortechnik-Betrieb, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Marke für einen Tortechnik-Betrieb

Eine Marke für einen Betrieb, den bisher nur seine Auftraggeber kannten. Logo, Farbsystem, Brandguide, Website und Geschäftsausstattung in einem Zug entwickelt.

Ausgangslage

Ein Betrieb ohne Logo und Website

Empfehlung

Die Kette bricht beim Suchen

Der Betrieb kommt über Empfehlung und über den Handel. Das funktioniert, solange jemand persönlich vermittelt. Sobald ein Bauherr, ein Architekturbüro oder ein Betriebsleiter selbst sucht, bricht die Kette ab: Es gibt nichts zu finden und nichts zu prüfen. Wer in dieser Lage ein Logo erstellen lassen will, braucht mehr als ein Zeichen, nämlich alles, worauf es danach steht.

Gleichzeitig

Drei Handschriften nebeneinander

Die Aufgabe war deshalb nicht, einen Auftritt hübscher zu machen. Es gab keinen. Marke, Website und Drucksachen mussten gemeinsam entstehen, damit am Ende alles zusammenpasst und nicht drei Handschriften nebeneinanderstehen. Nacheinander beauftragt hätte jede Leistung von vorn angefangen, und die dritte hätte sich an die erste anpassen müssen, ohne zu wissen warum.

Invisions

Wir bauen die Marke von Grund auf

Das Signet von Torwerk gross auf heller Fläche: zwei senkrechte Führungsschienen, dazwischen drei geschlossene dunkelblaue Lamellen und darüber eine angehobene in Azur, deren Spalt das geöffnete Tor zeigt.

Der Kunde - Torwerk Tirol

Torwerk baut Garagentore ein, kümmert sich um Antriebe und übernimmt den Service, für Privatkunden ebenso wie für Industriebetriebe. Fachlich ist der Betrieb seit Jahren im Geschäft und arbeitet als ausführender Partner im Tiroler Baustoff- und Fachhandel. Nach außen gab es davon nichts zu sehen: kein Logo, keine Website, keine Visitenkarte. Wer den Namen hörte, konnte nichts damit anfangen. Also haben wir die Marke von Grund auf gebaut, zusammen mit der Website und der Geschäftsausstattung.

Technisch
Ruhig
Überprüfbar

Danke für das Vertrauen und für die Zusammenarbeit an diesem Projekt.

Die Marke

Zeichen, Farbe und Schrift

Drei Entscheidungen, die alles Weitere tragen.

Das Signet gross auf heller Fläche: zwei Führungsschienen, drei geschlossene Lamellen und eine angehobene in Azur.

Das Motiv steckt in der Form

Das Signet zeigt ein Sektionaltor von vorn: zwei Führungsschienen, drei geschlossene Lamellen und eine vierte, die angehoben ist. Der Spalt dazwischen ist das geöffnete Tor. Das Motiv der Marke steckt damit in einer einzigen Form, die auch bei 16 Pixel noch lesbar ist.

Das ist keine Spielerei mit der Grösse, sondern die Bedingung: Dasselbe Zeichen muss auf dem Transporter, im Browser-Tab und auf dem Wartungsprotokoll funktionieren. Geliefert wurde es als SVG in mehreren Varianten, positiv, negativ und als eigenes Favicon.

  • Zwei Schienen, vier Lamellen
  • Der Spalt ist das offene Tor
  • Lesbar bis 16 Pixel
  • Positiv, negativ und Favicon

Die Website

Sieben Seiten nach der Geschäftsrealität

Industrie zuerst

Wer am meisten bringt, steht vorn.

Sieben Seiten, gebaut als statisches HTML mit eigenem Code statt Baukasten. Der Aufbau folgt der Geschäftsrealität: Industrie- und Gewerbetore zuerst, Garagentore für Privatkunden als eigener Bereich, dazu Antriebstechnik, Service und Wartung, dahinter Unternehmen und Kontakt.

Das ist eine Entscheidung und keine Sortierung nach Alphabet. Ein Hallentor läuft hunderte Male am Tag, ein Garagentor ein paar Mal, und die beiden Gruppen kommen mit verschiedenen Fragen. Wer sie auf eine Seite zwingt, beantwortet beiden die Hälfte.

  • Sieben Seiten
  • Statisches HTML
  • Industrie vor Privat
  • Service als eigener Bereich

Ergebnis

Corporate Design aus einer Entwicklung

Sechs Farbfelder nebeneinander mit ihren Hexwerten und Bezeichnungen: Blau als Grundton, Azur als Akzent, Signalrot für Störung, dazu Ink, Slate und eine helle Fläche.

Farbsystem

Sieben Werte, einer davon Signal.

Aus einem Zug

Vom Logo bis zur Visitenkarte

Torwerk hat jetzt einen Auftritt, der zum Betrieb passt: technisch, ruhig, überprüfbar. Vom Logo über die Website bis zur Visitenkarte stammt alles aus derselben Entwicklung, und der Brandguide sorgt dafür, dass das auch beim nächsten Flyer noch stimmt.

Ohne Behauptung

Sichtbar gemacht, nicht dazuerfunden

Was die Marke bewusst nicht behauptet: keine erfundenen Kennzahlen, keine Markenpartnerschaften, die es so nicht gibt. Sichtbar gemacht wurde, was der Betrieb ohnehin kann. Für ein Gewerbe, das Prüfprotokolle ausstellt, ist das keine Bescheidenheit, sondern die einzige Tonlage, die ein Auftraggeber ernst nimmt.

Eine Überschrift in Archivo über einem Absatz in Inter, darunter der Hinweis auf die quelloffene Lizenz und das eigene Hosting.

Schriftsystem

Zwei quelloffene Familien.

Leistungen

Leistungen für Torwerk Tirol

Was in diesem Projekt umgesetzt wurde, Leistung für Leistung.

  • Marketing & Strategie

    Wofür der Auftritt da ist, bevor er gestaltet wird: die zwei Kundengruppen, die Reihenfolge der Leistungsbereiche und die Tonalität, in der ein Betrieb mit Prüfprotokollen spricht.

    • Marktanalyse & Positionierung
    • Zielgruppen & Personas
    • Kampagnen-Konzept
    • KPI & Roadmap
  • Website

    Sieben Seiten als statisches HTML mit eigenem Code: Industrie- und Gewerbetore, Garagentore, Antriebstechnik, Service und Wartung, dazu Unternehmen und Kontakt.

    • Webdesign & UX
    • Programmierung & CMS
    • KI-gestützte Workflows
    • SEO & Performance
  • Grafik & Branding

    Wort-Bild-Marke in mehreren Varianten, Farb- und Schriftsystem, ein zwölfseitiger Brandguide und die Geschäftsausstattung von der Visitenkarte bis zur E-Mail-Signatur.

    • Logo & Corporate Design
    • Brand Guidelines
    • Print & Geschäftsausstattung
    • Verpackung & Werbemittel

Fragen

Häufige Fragen zur Marke eines Technikbetriebs

Was ein Betrieb vor so einem Auftrag klärt. Was für die Gestaltung insgesamt gilt, steht auf der Seite Grafik & Branding.

Warum Marke, Website und Drucksachen zusammen und nicht nacheinander?

Weil die zweite Leistung sonst an eine Entscheidung gebunden ist, deren Begründung sie nicht kennt. Wer zuerst ein Logo bestellt und ein halbes Jahr später eine Website, bekommt eine Seite, die sich an das Zeichen anpassen muss, ohne zu wissen, wofür welche Farbe gedacht war. Gemeinsam entwickelt, entsteht das Farbsystem mit der Frage im Kopf, wie es auf einem Bildschirm, auf einem Transporter und auf ungestrichenem Papier aussieht. Das kostet in der Entwicklung nicht mehr und spart jede spätere Anpassung.

Was bringt ein Brandguide einem Betrieb mit vier Leuten?

Er beantwortet Fragen, die sonst jedes Mal neu gestellt werden. Welche Logofassung auf dunklem Grund, wie viel Platz rundherum, welches Blau im Druck, welche Schrift in einem Angebot. Ohne Manual entscheidet das der, der gerade das Dokument macht, und nach zwei Jahren stehen fünf Varianten im Umlauf. Zwölf Seiten sind dafür die richtige Länge: genug für die Fälle, die wirklich vorkommen, kurz genug, dass jemand hineinschaut.

Statisches HTML oder ein Redaktionssystem?

Das hängt daran, wie oft sich etwas ändert. Eine Seite über Tortypen, Einbausituationen und Prüfintervalle ändert sich fast nie, und dafür ist statisches HTML die schnellere, sicherere und billigere Lösung: Es gibt keinen Login, keine Erweiterungen und nichts, was wöchentlich aktualisiert werden muss. Sobald regelmässig Inhalte dazukommen, etwa Referenzen oder Beiträge, kehrt sich die Rechnung um. Diese Entscheidung gehört vor den Bau und nicht danach.

Wie viel Farbe verträgt ein technisches Gewerbe?

Mehr als die Branche üblicherweise nutzt, solange jede Farbe eine Aufgabe hat. Schwarz, Rot und Warnfarben sind in diesem Umfeld so verbreitet, dass sie nichts mehr unterscheiden. Ein heller, blau geführter Auftritt fällt dort auf, ohne laut zu sein. Die Bedingung ist die Disziplin dahinter: Wenn Rot für Störung reserviert ist, darf es nicht als Akzent auf einer Angebotsseite auftauchen, sonst bedeutet es beim nächsten Mal nichts mehr.

Was gehört auf die Website eines Handwerksbetriebs?

Die Antworten auf die Fragen, die am Telefon ohnehin gestellt werden. Welche Leistung für welche Situation, was ein Ortstermin umfasst, welche Prüfpflichten bestehen, was im Störungsfall zu tun ist, und wie man jemanden erreicht. Was kaum etwas bringt, sind Firmengeschichte über mehrere Absätze, Bildergalerien ohne Bezug und Leistungslisten, die alles nennen und nichts erklären. Eine gute Handwerkerseite ist kurz und beantwortbar, nicht vollständig.

Du hast einen Betrieb ohne Auftritt, melde dich bei uns

Ein Gewerbe, das fachlich läuft und nach außen nicht vorkommt: Wir sagen dir im Erstgespräch, was Marke, Website und Ausstattung zusammen brauchen und was sie kosten, bevor irgendetwas entworfen wird.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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