Webentwicklung für die Kanzlei Innsbruck, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Website erstellen lassen für eine Kanzlei

Vier Seiten, zwei Sprachen, keine Unterebene. Wer sie öffnet, weiß in einer Minute, ob er hier richtig ist.

Ausgangslage

Potential in der mehrsprachigen Website

Zuordnung

Sechs Gebiete, ein Anliegen

Wer eine Kanzleiseite öffnet, hat einen einzigen Fall im Kopf und will wissen, ob er hier an der richtigen Adresse ist. Eine Allround-Kanzlei macht ihm das schwerer als eine spezialisierte, weil die Antwort sechsmal ja lauten kann. Die Aufgabe für eine Website ist deshalb nicht, möglichst viel zu erzählen, sondern die Zuordnung in Sekunden möglich zu machen.

Sprache

Mandate über die Grenze

Das Zweite kommt aus dem Betrieb selbst. Diese Kanzlei arbeitet über die Grenze nach Italien und betreut internationale Klienten, und für die ist die Sprache der Seite die erste Auskunft darüber, ob man sich verstehen wird. Eine deutschsprachige Seite mit einem Hinweis auf Fremdsprachenkenntnisse sagt weniger als dieselbe Seite, die man auf Englisch lesen kann.

Invisions

Wir bauen es kurz

Die Unterseite Kanzlei im Browser: unter der Navigation ein abgedunkelter Bildstreifen mit den bunten Häusern am Inn und der Überschrift Kanzlei, darunter der Text mit einem Teamfoto daneben.

Website für eine Rechtsanwaltskanzlei

Die Anforderung war knapp und eindeutig: ein kurzer Auftritt, an dem Klienten ablesen, welche Leistungen die Kanzlei abdeckt, und das auf Deutsch und auf Englisch. Entstanden sind vier Seiten. Wer die Kanzlei ist, welche sechs Rechtsgebiete sie abdeckt, wie man sie erreicht, und davor eine Startseite, die alles drei in einem Durchlauf zeigt. Keine Unterebene, kein Blog, kein Mandantenbereich. Das ist Webentwicklung für einen Beratungsberuf, bei dem das Ziel einer Seite nicht der Kauf ist, sondern der Anruf. Wer der Betrieb dahinter ist, steht im Projekt Kanzlei Innsbruck.

Vier Seiten
Zwei Sprachen
Ein Ziel

Ablauf

Der Ablauf

Vier Seiten, und keine fünfte

Was gebraucht wird, und was nur Arbeit macht.

Am Anfang steht die Frage, welche Auskünfte jemand sucht, der diese Kanzlei findet. Es sind drei: wer das ist, was die machen, wie man hinkommt. Daraus werden drei Seiten plus eine Startseite, die alle drei anreißt. Alles darüber hinaus wäre eine Seite, die gepflegt werden muss und niemandem hilft.

Bei einer Kanzlei ist das keine Sparmaßnahme, sondern die richtige Form. Wer Inhalte erzeugen will, müsste über Fälle schreiben, und genau das ist der einzige Bereich, über den eine Kanzlei nicht schreiben darf.

  • Drei Auskünfte, vier Seiten
  • Rechtsgebiete als Liste
  • Keine Unterebene
  • Ziel ist der Anruf

Ergebnis

Dieselbe Seite in zwei Sprachen

Die deutsche Startseite im Browser: oben die Navigation mit Home, Kanzlei, Rechtsgebiete und Kontakt, daneben der Sprachumschalter, darunter das Teamfoto über die ganze Breite.

Deutsch

Die Startseite.

kanzlei-innsbruck.at

Zwei Sprachen

Ein Umschalter, kein zweiter Auftritt

Die englische Fassung ist keine verkürzte Zweitseite, sondern dieselbe Seite mit derselben Anordnung. Wer umschaltet, bleibt an der Stelle, an der er war, und findet dort dasselbe Bild und dieselbe Gliederung wieder. Für einen Betrieb mit Mandaten über die Grenze ist das die Auskunft, die zählt, und sie steht vor jedem Satz über Fremdsprachenkenntnisse.

Selbst pflegbar

Im eigenen Haus änderbar

Die Seite läuft auf einem System, in dem die Kanzlei Texte, Anschrift und Bilder selbst ändern kann, ohne für jede Zeile anzurufen. Womit sie bebildert ist, steht in der Fallstudie Fotoproduktion.

Die englische Fassung derselben Startseite: gleiche Anordnung und gleiches Teamfoto, die Navigation liest Home, Chancellery, Legal areas und Contact.

English

Dieselbe Seite.

Fragen

Fragen zur mehrsprachigen Website einer Kanzlei

Was vor dem Bau zu klären ist. Was wir sonst für diese Kanzlei gemacht haben, steht im Projekt Kanzlei Innsbruck und in der Fallstudie Fotoproduktion.

Reichen vier Seiten für eine Kanzlei wirklich?

Für eine Kanzlei dieser Größe ja, und das ist keine Abkürzung. Eine Seite hat genau so viele Unterseiten zu tragen, wie es Auskünfte gibt, die jemand sucht. Hier sind es drei, und jede weitere Seite wäre eine, die niemand aufruft und die trotzdem gepflegt, übersetzt und aktuell gehalten werden muss. Was eine kleine Seite braucht, ist dafür jede einzelne Seite gut: ein Kontakt, der auf dem Telefon in einem Griff wählt, eine Rechtsgebietsliste, die man in fünf Sekunden überfliegt, und ein Ladevorgang, der nicht auf Bilder wartet.

Was kostet eine zweite Sprache zusätzlich?

Im Bau wenig, in der Pflege dauerhaft. Technisch ist die zweite Fassung angelegt, sobald die Sprachverwaltung eingerichtet ist; der Aufwand steckt in der Übersetzung und darin, dass jede spätere Änderung zweimal gemacht werden muss. Deshalb ist die Entscheidung für eine zweite Sprache eine Entscheidung über die nächsten Jahre und nicht über das Projekt. Sie lohnt sich, wo es einen Grund im Betrieb gibt, und sie wird zur Last, wo sie nur vollständig aussehen soll.

Braucht eine kleine Seite ein Redaktionssystem?

Es ist fast immer die günstigere Entscheidung. Eine fest programmierte Seite ist schneller und schlanker, aber jede Änderung an einer Telefonnummer oder einem Satz läuft dann über uns. Mit einem System ändert das Sekretariat eine Anschrift in zwei Minuten selbst. Der Preis dafür sind laufende Aktualisierungen, die eine Seite mit Login zwingend braucht, und die gehören von Anfang an eingeplant statt später entdeckt.

Was passiert mit den Adressen der alten Seite?

Sie gehören umgeleitet, und zwar bevor umgestellt wird. Eine Domain, die seit Jahren besteht, ist verlinkt: in Verzeichnissen, in alten Nachrichten, in Lesezeichen. Wer sie ohne Umleitung ersetzt, wirft diese Verweise weg und schickt jeden, der sie benutzt, auf eine Fehlerseite. Dieselbe Umleitung sorgt dafür, dass die Suchmaschine die neue Seite als Fortsetzung der alten liest und nicht als etwas Neues ohne Geschichte.

Wie hält man eine Kanzleiseite sicher?

Mit Aktualisierungen und mit Zurückhaltung. Jede Erweiterung, die installiert wird, ist eine weitere Stelle, die gepflegt werden muss, deshalb bleibt eine kleine Seite mit wenigen Bausteinen leichter sicher als eine große mit vielen. Dazu gehören regelmäßige Aktualisierungen von System und Erweiterungen, Sicherungen, die auch zurückgespielt werden können, und ein Zugang je Person statt eines gemeinsamen. Das ist Wartung und kein Projekt, und es gehört vereinbart, bevor die Seite live geht.

Du brauchst eine Seite in zwei Sprachen, melde dich bei uns

Ein kurzer Auftritt, der in zwei Sprachen dasselbe sagt und sich im eigenen Haus pflegen lässt: Wir sagen dir im Erstgespräch, wie viele Seiten das wirklich braucht und was sie kosten, bevor etwas gebaut wird.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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