Virtueller Rundgang für den Stadlwirt Nauders, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Virtueller Rundgang für den Stadlwirt Nauders
Gäste gehen durch die Wohnungen, bevor sie anfragen, und sehen, wie die Räume zueinander liegen.
Ausgangslage
Potential in der Präsentation
Aufteilung
Die Wohnung bleibt ein Puzzle
Ein paar Bilder zeigen ein paar Ecken, mehr nicht. Was fehlt, ist das Gefühl für das Ganze: wie weit es von der Stube ins zweite Schlafzimmer ist, ob das Bad am Gang oder am Zimmer liegt, auf welcher Ebene die Sauna steht. Bei einer Wohnung, die als Ganzes vermietet wird, ist das die Frage, die zuerst kommt. Für die visuelle Präsentation einer Immobilie ist genau das die Grenze des Einzelbildes.
Vertrauen
Zweifel vor der Anfrage
Wer eine Woche im Voraus bezahlt, ohne das Objekt gesehen zu haben, rechnet mit einer Enttäuschung. Ein Rundgang dreht das um: Der Gast war schon in der Wohnung, bevor er schreibt, und weiß, was ihn erwartet. Aus dem Zweifel wird Zutrauen, und das gilt für den Betrieb genauso wie für das Objekt selbst.
Invisions
Wir machen dein Haus begehbar

360 Grad Rundgang für Ferienwohnungen
Ein virtueller Rundgang ist die begehbare Fassung eines Hauses. Für den Stadlwirt sind die Wohnungen aufgenommen, wie sie tatsächlich liegen: vom Eingang über Stube und Küche in die Schlafzimmer und zur Zirbensauna. Wer ihn öffnet, bewegt sich selbst durch das Haus und sieht, wie die Räume zueinander liegen und wie groß sie wirklich sind. Das beantwortet die Frage, die bei einer ganzen Wohnung immer zuerst kommt und die ein einzelnes Foto nicht beantworten kann.
- Mehrere Ebenen
- Online einsehbar
- Vertrauen
Ablauf
Der Ablauf
Erst reden, dann scannen
Ein Gespräch darüber, was der Rundgang leisten soll und wer ihn öffnet.
Am Anfang steht die Frage, wofür das Objekt gezeigt wird und wer sich das ansieht. Bei Ferienwohnungen ist das eine Gruppe, die gemeinsam entscheidet, und die will die Aufteilung sehen. Daraus folgt, welche Bereiche in den Rundgang gehören und welche draußen bleiben.
Dazu der Termin, und bei einem Haus mit mehreren Einheiten ist das der schwierigere Teil: Aufgenommen werden kann nur, was gerade leer steht. Meist liegt der Termin deshalb an einem Wechseltag oder in der Zwischensaison.
- Wofür der Rundgang
- Welche Bereiche hinein
- Termin nach Belegung
- Ein fester Ansprechpartner
Der Termin vor Ort
Gezeigt wird das Objekt so, wie es tatsächlich ist.
Die Kamera steht auf einem Stativ und wird von Raum zu Raum getragen. Vorbereitet wird das Haus wie für eine Fotoproduktion: aufgeräumt, Vorhänge auf, Licht an. Anders als beim Fotografieren lässt sich nichts hinter der Kamera verstecken, weil sie in alle Richtungen zugleich aufnimmt.
Das ist zugleich der Anspruch an einen Rundgang: Er zeigt das Objekt, wie es ist, und nicht drei ausgesuchte Ecken. Wer ankommt und etwas anderes vorfindet, schreibt darüber eine Bewertung.
- Ein Termin im Haus
- Nichts bleibt außerhalb des Bildes
- Raum für Raum
- Jede Ebene erfasst
Vom Scan zum Modell
Jeder Standpunkt liefert eine Rundumaufnahme samt Tiefe.
Aufgenommen wird mit Matterport: An jedem Standpunkt entsteht eine Rundumaufnahme mit Tiefeninformation, und die Punkte liegen dicht genug, dass daraus ein durchgehender Weg wird, durch Türen, über Treppen und um Möbel herum.
Aus diesen Aufnahmen rechnet die Plattform ein dreidimensionales Modell. Daraus lassen sich die Übersicht von außen und der Grundriss ableiten, also zwei Ansichten, die auf keinem Foto möglich sind und die bei mehreren Wohnungen in einem Haus besonders viel erklären.
- Modell aus den Scans
- Grundriss und Übersicht
- Jeder Weg geprüft
- Ebenen verbunden
Dorthin, wo die Frage entsteht
Ein Modell, beliebig viele Orte, an denen es steht.
Das fertige Modell liegt unter einer eigenen Adresse und ist damit ein Link wie jeder andere. Er lässt sich in die Antwort auf eine Anfrage schreiben, innerhalb einer Gruppe weitergeben oder in einem Exposé ablegen, und er funktioniert überall gleich, ohne dass jemand etwas installieren muss.
Auf einer Website eingebunden gehört dazu, dass er erst nach Zustimmung und auf Klick lädt, damit er niemandem Ladezeit kostet, der ihn nicht öffnet. Ebenso möglich sind Buchungsportale, die eigene Rundgänge zulassen, und der direkte Link in einer Mail.
- Eigene Adresse
- Teilbar per Link
- Lädt erst auf Klick
- Auf jeder Plattform einbindbar
Ergebnis
360 Grad Rundgang durch das Haus
Anfragen
Weniger Rückfragen vor der Buchung
Wer die Wohnung begangen hat, fragt nicht mehr nach der Aufteilung, nach der Größe der Stube oder danach, wo das zweite Bad liegt. Jede dieser Fragen kostet sonst zwei Mails. Der Gast macht sich sein Bild in einer Minute selbst, und was die Räume im Einzelnen hergeben, zeigen die Bilder der Wohnungen.
Reichweite
Ein Link, der weitergegeben wird
Der Rundgang hat eine eigene Adresse und wird deshalb geteilt, innerhalb einer Gruppe genauso wie in der Antwort auf eine Anfrage. Wer ihn öffnet, bleibt länger als bei einer Bildergalerie und erinnert sich danach an dieses Haus statt an ein Angebot unter vielen. Eingebunden werden kann er zusätzlich überall dort, wo der Betrieb ohnehin auftritt.
Fragen
Fragen zum virtuellen Rundgang einer Ferienwohnung
Was vor einem Scan zu klären ist. Wie die einzelnen Räume aussehen, zeigt die Fotoproduktion, und wer der Betrieb ist, steht im Projekt Stadlwirt Nauders.
Was braucht ein Gast, um den Rundgang zu öffnen?
Einen Browser, mehr nicht. Es gibt nichts zu installieren, keine App und kein Konto, und es läuft auf Telefon, Tablet und Rechner gleich. Bedient wird er durch Antippen oder Klicken auf den Boden, um sich zu bewegen, und durch Ziehen, um sich umzusehen. Wer schon einmal auf einer Karte durch eine Straße gegangen ist, braucht keine Erklärung. Auf dem Telefon kostet er Datenvolumen, deshalb lädt er auf einer Seite erst dann, wenn jemand ihn wirklich öffnet.
Wo liegt so ein Rundgang, und was kostet er laufend?
Das Modell liegt bei Matterport und nicht auf dem eigenen Server, denn es wird dort gerechnet und ausgeliefert. Daraus folgt eine laufende Gebühr für das Hosting, die sich nach der Zahl der aktiven Modelle richtet. Das ist der wesentliche Unterschied zu Fotos, die einmal bezahlt sind und danach dem Betrieb gehören. Dafür ersetzt ein Rundgang eine Besichtigung, was Fotos nicht können.
Was ist mit Datenschutz, wenn das ganze Haus aufgenommen wird?
Vor der Aufnahme wird festgelegt, was hineinkommt. Private Bereiche der Gastgeber, Büros und alles, was nicht zum Angebot gehört, bleiben außen vor, und das ist eine Entscheidung vorher und keine Nachbearbeitung. Personen werden nicht aufgenommen, das Haus ist während des Scans leer. Auf der Website gehört der Rundgang hinter die Zustimmung zu externen Inhalten, weil er von einem fremden Anbieter geladen wird.
Wann muss ein Rundgang erneuert werden?
Er zeigt das Haus im Zustand des Aufnahmetags und altert mit ihm. Neue Möbel, ein umgebautes Bad oder ein anderer Bodenbelag sind der Grund für eine neue Aufnahme, nicht der Kalender. Solange sich nichts Sichtbares ändert, läuft ein Rundgang jahrelang. Einzelne Räume lassen sich nachscannen, ohne das ganze Modell neu aufzunehmen, solange sich am Weg durch das Haus nichts geändert hat.
Lohnt sich das für eine einzelne Wohnung, oder erst ab mehreren?
Es lohnt sich, wo mehrere Räume zusammenhängen und wo im Voraus entschieden wird, also bei fast jeder Ferienwohnung. Je verwinkelter und je mehr Ebenen, desto mehr. Bei einem Haus mit mehreren Einheiten wird es deutlich wirtschaftlicher, weil der Termin nur einmal anfällt und jede Wohnung ihr eigenes Modell bekommt. Was es nicht ersetzt, sind gute Bilder: Die braucht jede Seite als Startmotiv und für jede Kachel, deshalb entstehen beide Leistungen meist zusammen.
Du möchtest einen Rundgang, melde dich bei uns
Ein Haus, eine Wohnung oder eine Fläche, die jemand vor der Entscheidung sehen soll: Wir sagen dir im Erstgespräch offen, was ein Rundgang dafür braucht und was er kostet, bevor etwas geplant wird.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
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6020 Innsbruck, Österreich
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