Fotoproduktion für das Restaurant BLUM, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Fotoproduktion für das BLUM
Die Sommerkarte auf den eigenen Tischen, im Gastraum des Lokals, jedes Gericht so, wie es serviert wird.

Food Fotografie für Restaurants
Gäste entscheiden sich für ein Lokal, bevor sie es betreten, und sie tun es anhand von Bildern. Das BLUM hatte eine neue Sommerkarte und dazu kein einziges Foto. Wir haben sie fotografiert, bevor sie ausgespielt wurde: im Gastraum des Lokals, auf denselben Holztischen, an denen die Gäste sitzen, und mit dem, was die Karte führte, von der dunklen Suppe mit Röstzwiebeln bis zu den Drinks und Cocktails. Auf dieser Seite steht, wie eine solche Fotoproduktion abläuft, von der ersten Frage bis zur Übergabe. Wer das Lokal kennenlernen will, findet es im Projekt Restaurant BLUM.
- Im eigenen Gastraum
- Gerichte und Drinks
- Vor dem Kartenstart
Ablauf
So läuft die Produktion ab
Zuerst das Ziel, dann die Kamera
Am Anfang steht kein Motiv, sondern ein Gespräch.
Ein gutes Fotoshooting beginnt mit der Frage, wofür die Bilder da sind. Beim BLUM war das die neue Sommerkarte: Sie sollte zu sehen sein, bevor der erste Gast reserviert, und zwar auf der Website, im Feed und auf der gedruckten Karte. Aus dieser Antwort ergibt sich alles Weitere, denn ein Bild für den Feed ist ein anderes als eines, das im Druck neben dem Preis steht.
Im selben Gespräch klären wir, was das Haus ausmacht und welche Gerichte dafür stehen, wer anrichtet und wann die Küche Luft hat. Das ist keine Formalie: Ein Gericht, das zwanzig Minuten auf die Kamera wartet, ist kein Motiv mehr, und ein Ablauf, der den Betrieb stört, kostet am Ende Bilder.
- Ziel des Kunden klären
- Gerichte und Drinks festlegen
- Kanäle und Formate
- Termin nach der Küche
Der Gastraum wird zum Set
Aus dem Ziel wird eine Motivliste, aus der Liste wird der Produktionstag.
Vor dem Termin steht fest, was entstehen soll: je Gericht der Blick von oben, der die Zusammensetzung zeigt, und der Blick aus der Sicht des Gastes, den man vom Tisch kennt, dazu die Details und die Drinks in Bewegung. Werbefotografie heisst hier nicht Studio, sondern das Gegenteil. Aufgebaut wird im Gastraum, mit dem Licht, das der Raum ohnehin hat, damit die Lederstühle und der Dielenboden im Bild bleiben und das Lokal wiedererkennbar ist.
Gearbeitet wird mit Stativ für die flachen Aufnahmen von oben, mit lichtstarken Objektiven für die Nahaufnahmen und mit Aufhellern gegen die harten Schatten des Fensterlichts. Angerichtet wird in der Küche, so wie das Gericht auch am Abend auf den Tisch kommt; nichts wird für die Aufnahme präpariert oder ausgetauscht.
- Motivliste vor dem Termin
- Der Gastraum als Set
- Stativ, Optik und Aufheller
- Angerichtet von der Küche
Aus dem Termin wird ein Bildsatz
Die Arbeit nach dem Termin entscheidet, wie stark die Bilder wirken.
Aus einem Produktionstag kommt ein Vielfaches dessen, was gebraucht wird. Ausgewählt wird gegen die Liste vom Anfang: je Gericht die Aufnahme, die bleibt, dazu die Varianten für ein anderes Format. In der Bildbearbeitung werden Farbe, Licht und Kontrast über alle Aufnahmen angeglichen, denn erst dann liest sich der Satz als eine Handschrift und nicht als eine Sammlung.
Übergeben wird in voller Auflösung, dazu die Zuschnitte für Website, Feed und Druck, benannt nach Produktion und Gericht. Damit hat ein Lokal seine Karte in Bildern, und wer sie danach neu setzen lässt, bekommt bei uns Fotos und Grafik & Branding aus einer Hand.
- Auswahl gegen die Liste
- Ein Look für alle Bilder
- Zuschnitte für Web und Druck
- Übergabe in voller Auflösung
Die Bilder
Professionelle Fotografie
Professionelle Fotos für ein Restaurant heissen nicht ein Bild je Gericht, sondern mehrere Blickwinkel auf dieselbe Karte: von oben, vom Tisch aus und mit dem Raum darin.



Ergebnis
Bilder, die Aufmerksamkeit erzeugen

Aus der Produktion
Die perfekten Momente.
Qualität
Bilder, die überall tragen
Aufgenommen wird in voller Auflösung, mit dem Fokus dort, wo das Gericht seine Textur hat, und mit einer Farb- und Lichtstimmung, die über den ganzen Satz gleich bleibt. Genau daran erkennt man professionelle Fotografie: Ein Bild neben dem anderen wirkt wie aus einer Hand, ob es auf der Startseite über die halbe Breite läuft oder im Druck neben dem Preis steht.
Momente
Der Augenblick, der Appetit macht
Ein Teller hat sein bestes Bild in den ersten Minuten nach dem Anrichten, ein Drink im Moment des Einschenkens. Diese Augenblicke sind der Unterschied zwischen einem Beleg und einem Bild, das jemanden zum Reservieren bringt. Deshalb steht die Kamera schon, wenn das Gericht aus der Küche kommt, und deshalb entsteht von jedem Motiv mehr als eine Aufnahme.
Fragen
Häufige Fragen zur Foodfotografie
Was an einem Fototermin im Lokal wirklich passiert, gefragt von Küchen, die noch keinen hatten.
Wird das Essen für die Fotos präpariert?
Nein. Fotografiert wird, was serviert wird, angerichtet von der Küche und nicht von uns. In der Werbefotografie gibt es die andere Schule, mit Lack, Ersatzstoffen und Tellern, die nie an einen Tisch kommen; für ein Restaurant ist sie der falsche Weg, weil ein Gast das Gericht am Abend danebenhalten kann. Bei einer Karte, die sich mit der Saison ändert, kommt dazu, dass ein präpariertes Bild nach dem ersten Wechsel nichts mehr belegt.
Warum ist Gemüse schwerer zu fotografieren als Fleisch?
Weil ihm der Glanz fehlt, den ein Stück Fleisch mitbringt. Kruste und Fett tragen ein Bild fast von allein; eine Schale Curry oder eine dunkle Suppe lebt von Farbe, Textur und Höhe, und die halten nur wenige Minuten nach dem Anrichten. Deshalb wird der Ablauf an der Küche ausgerichtet und nicht am Aufbau, und deshalb steht die Kamera schon, wenn der Teller kommt.
In welchen Formaten bekommen wir die Bilder?
In voller Auflösung, dazu die Zuschnitte, die ein Lokal wirklich braucht: quer für die Website, quadratisch und hochkant für den Feed, und der Ausschnitt für die Karte. Das ist der Unterschied zwischen Produktfotografie für einen Shop und Aufnahmen für ein Restaurant: Dort steht ein Motiv freigestellt in einem festen Rahmen, hier läuft dasselbe Gericht über drei Kanäle mit drei Seitenverhältnissen. Wer das beim Fotografieren mitdenkt, muss später nichts anschneiden.
Reichen die Bilder auch für den Druck?
Ja. Aufgenommen wird in voller Auflösung, also trägt dasselbe Motiv die Startseite und die gedruckte Speisekarte. Wichtig ist nur, das vorher zu sagen: Ein Bild, das im Druck neben dem Preis steht, braucht einen ruhigeren Ausschnitt als eines, das online über die halbe Breite läuft. Wenn die Karte ohnehin neu gesetzt wird, machen wir beides zusammen, siehe Kontakt.
Du hast ein Lokal, wir machen die Bilder
Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns die Karte an, sagen offen, welche Gerichte einen Termin tragen, und nennen das Budget, bevor irgendetwas fotografiert wird.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
Weitere Arbeiten



