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Onepager für ActuQuant, von der Inhaltsstruktur bis zur animierten Waben-Navigation.
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Ein dreisprachiger Auftritt für den Trailbau: elf Leistungen, vierzig gebaute Anlagen, jede mit eigener Seite.
mountainbikemovement.com
Mountain Bike Movement plant und baut MTB-Sportanlagen in Österreich, Deutschland und Italien, vom Pumptrack im Ortszentrum bis zum hochalpinen Trail. Für diesen Betrieb haben wir eine dreisprachige, SEO-optimierte Website gebaut: handgeschrieben, ohne Redaktionssystem, mit einer eigenen Seite für jeden Anlagentyp und jede gebaute Strecke. Deutsch, Englisch und Italienisch liegen darin als drei gleichwertige Seitenbäume nebeneinander statt als Übersetzung übereinander, damit eine Gemeinde in Südtirol dieselbe Auskunft findet wie ein Tourismusverband in Tirol. Der ganze Auftrag steht im Projekt Mountain Bike Movement.
Der Auftrag
Sichtbarkeit
Vor dem Relaunch war der Betrieb bei Google praktisch unsichtbar: zu finden über den eigenen Namen, und über sonst nichts. Wer nach einem Trailbauer für seine Gemeinde oder Region suchte, landete woanders.
Der Grund lag in der Struktur. Kein Anlagentyp hatte eine eigene Seite, alles lag auf der Startseite übereinander, und was keine eigene Seite hat, kann für keine eigene Suche gefunden werden.
Auch für KI-Antwortsysteme gab es nichts zu holen: keine strukturierten Daten zum Unternehmen, zur Adresse oder zu den Leistungen. Ein System, das nach einem Trailbauer in Tirol gefragt wird, fand dort keinen Satz, den es zitieren könnte.
Technik
Der alte Auftritt lief auf WordPress mit einem Seitenbaukasten und einem Übersetzungs-Plugin. So eine Seite wird mit den Jahren schwer: fast die Hälfte dessen, was der Browser laden musste, war Code statt Inhalt, und das macht sie langsam, gerade am Telefon.
Dazu kommt die Abhängigkeit. Jedes Plugin will regelmässig aktualisiert werden, jedes Update kann ein anderes brechen, und die drei Sprachen hingen an einer Übersetzungsschicht statt an der Seite selbst. Das ist laufender Aufwand, der keine einzige Anfrage bringt.
Für einen Betrieb, dessen Inhalte sich selten ändern, war das der falsche Weg. Gebraucht wurde eine schnelle Website ohne CMS: einfach in der Handhabung, ohne Wartungslast, und auch in zwei Jahren noch dieselbe. Wie wir das für andere Betriebe in der Fahrradbranche gelöst haben, steht in den weiteren Projekten.
Mountain Bike Movement
Potential im Webbereich
Ablauf
Am Anfang stand die Frage, wie ein Betrieb, der sechs verschiedene Arten von Anlagen baut, das auf einer Seite erklärt, ohne dass eine davon zur Fussnote wird.
Zuerst haben wir das Angebot auseinandergenommen: Wegfräsen und Steinbrecher, Pumptracks, Skillparks, hochalpine Trails, MTB-Trails und Parks, DH-Rennstrecken. Sechs Produktbereiche, die sich an unterschiedliche Auftraggeber richten, von der Gemeinde über den Tourismusverband bis zur Bergbahngesellschaft, und die deshalb jeweils eine eigene Seite brauchen statt eines Absatzes auf einer gemeinsamen.
Danach ging es um die Sprachen. Gebaut wird in Österreich, Deutschland und Italien, also musste von Anfang an feststehen, dass Deutsch, Englisch und Italienisch drei gleichwertige Seitenbäume werden und nicht eine deutsche Seite mit zwei Übersetzungen darüber.
Aus dem ersten Meeting entstand der Rahmen für die Webentwicklung: eine Struktur aus elf Leistungsseiten und vierzig Projektseiten, drei Sprachbäume, und die Entscheidung gegen ein Redaktionssystem, weil die Inhalte selten wechseln und die Seite dafür jahrelang unverändert laufen soll.

Die Seite ist von Hand geschrieben: eine Stylesheet-Datei, eine Skriptdatei, kein Redaktionssystem und kein Baukasten dazwischen.
Jede der 66 Seiten je Sprache hat eine sprechende URL, eine eigene Überschriftenhierarchie und einen eigenen Seitentitel. Die elf Leistungsseiten beantworten je einen Anlagentyp, die vierzig Projektseiten zeigen je eine gebaute Anlage mit Ort und Auftraggeber, und beide verweisen aufeinander, sodass ein Besucher vom Anlagentyp zum Beispiel kommt und zurück.
Die drei Sprachversionen liegen in getrennten URL-Bäumen und sind über gegenseitige hreflang-Verweise verbunden. Damit weiss eine Suchmaschine für jede Seite, welche zwei anderen dieselbe Sache in einer anderen Sprache sagen, und ordnet die italienische Fassung Italien zu statt sie als Dublette der deutschen zu lesen.
Die Onpage-SEO ist nicht nachträglich aufgesetzt, sondern Teil des Aufbaus: strukturierte Daten für den Betrieb samt Adresse und Koordinaten, ein FAQ-Block als eigene Auszeichnung, eine vollständige Sitemap und eine llms.txt für die KI-Suche. Wie wir das anlegen, steht in der Webentwicklung.

Abgenommen wurde jede Sprache einzeln, weil ein Fehler in der italienischen Fassung auf der deutschen nicht auffällt.
In mehreren Runden haben wir Texte, Bilder, Reihenfolgen und Verweise gemeinsam durchgesehen. Bei drei Sprachbäumen betrifft eine Änderung immer drei Seiten, also war der Abgleich der Teil, der die meiste Zeit gekostet hat, und genau der Teil, den eine Übersetzungsschicht scheinbar abnimmt und in Wahrheit nur versteckt.
Nach der Freigabe ging die Seite live und wird seither von uns betreut. Weil kein CMS und keine Plugin-Kette darunter liegt, besteht die Pflege aus Inhalten und nicht aus Updates: neue Projekte, neue Blogbeiträge, gelegentlich eine neue Leistungsseite, jeweils in drei Sprachen und jeweils samt Eintrag in Sitemap und Verweisen.
Das ist zugleich der Schutz der technischen SEO-Basis. Eine erreichbare, schnelle Seite mit sauberer Auszeichnung ist die Voraussetzung dafür, dass Suchmaschinen 198 URLs dauerhaft erfassen. Mountain Bike Movement sitzt in Mutters, wir eine Talstelle weiter: wer Webdesign aus Innsbruck sucht, das ohne wöchentliche Updates auskommt, findet in diesem Projekt das Muster dafür.

Am Telefon

Responsive Design
Wer nach einem Pumptrack sucht, tut das zu 86 Prozent am Telefon. Eine Website, die dort nicht funktioniert, funktioniert nicht.
Responsive Design heisst nicht, dieselbe Seite kleiner zu zeigen. Es heisst, dass jedes Gerät die Darstellung bekommt, die zu ihm passt: am Telefon ordnen sich die Inhalte neu, die Navigation wird zum Vollbildmenü, die Schrift bleibt lesbar, ohne dass jemand zoomen muss, und jede Schaltfläche ist gross genug für einen Daumen. Wer die Seite öffnet, soll gar nicht merken, dass sie sich angepasst hat. Sie fühlt sich einfach richtig an.
Für einen Betrieb wie Mountain Bike Movement ist das keine technische Feinheit, sondern der erste Eindruck. Die Anfrage einer Gemeinde beginnt oft am Schreibtisch, aber die Empfehlung dafür fällt draussen: auf dem Trail, im Lift, im Gespräch nach der Ausfahrt. Genau dort wird die Website gezeigt, und sie hat dann einen Moment, um zu überzeugen. Eine Seite, die sofort lädt und sich mit dem Daumen bedienen lässt, wird weitergereicht; eine, die hakt, wird weggesteckt.
Dazu kommt, was viele unterschätzen: Google bewertet Websites zuerst in ihrer mobilen Fassung. Wer am Telefon eine schwache Seite ausliefert, verschenkt Sichtbarkeit auch am Schreibtisch. Ein responsives Webdesign ist deshalb kein Zusatz am Ende des Projekts, sondern die Entscheidung am Anfang. Wie wir das für andere Betriebe in der Fahrradbranche gelöst haben, steht in den weiteren Projekten.
Ergebnis
Mountain Bike Movement
Sieh es dir selber an.
mountainbikemovement.comStruktur
Die neue Seite ist so geordnet, wie Kunden von Mountain Bike Movement denken: Wer einen Pumptrack plant, findet die Pumptrack-Seite, sieht dort gebaute Beispiele und kommt mit einem Klick zur Anfrage. Jede Leistung und jedes Projekt hat seinen eigenen Platz, nichts liegt mehr übereinander, und eine Gemeinde kann den Entscheidern im Ausschuss genau die Seite weiterleiten, um die es geht, statt auf die Startseite zu zeigen.
Sichtbarkeit
Die Seite ist so gebaut, dass Suchmaschinen sie vollständig erfassen: Eine Sitemap meldet jede Seite in allen drei Sprachen an, strukturierte Daten sagen Google und KI-Systemen, wer der Betrieb ist, wo er sitzt und was er baut, und jede Sprachversion ist ihrem Land zugeordnet. Die Inhalte beantworten die Fragen, die Gemeinden und Tourismusverbände tatsächlich stellen, und genau damit wird ein Betrieb gefunden, der vorher nur über seinen Namen zu finden war.
Fragen
Braucht jede Leistung eine eigene Seite, wie viele Sprachen trägt eine Domain und womit wird ein Betrieb gefunden: die Fragen, die vor einer professionellen Website geklärt gehören.
Weil eine Seite nur für das gefunden werden kann, was sie selbst beantwortet. Liegt alles auf der Startseite übereinander, rankt der Betrieb bestenfalls für seinen Namen. Hat jeder Anlagentyp seine eigene Seite mit Beispielen und eigenem Seitentitel, kann eine Gemeinde, die einen Pumptrack plant, genau dort landen, und sie kann diese eine Seite intern weiterleiten, statt auf die Startseite zu zeigen.
Nein, aber jede Sprache braucht einen eigenen, vollständigen Seitenbaum unter derselben Domain. Bei Mountain Bike Movement liegen Deutsch, Englisch und Italienisch nebeneinander und verweisen gegenseitig aufeinander. So weiss eine Suchmaschine für jede Seite, welche Fassung zu welchem Land gehört, ohne dass mehrere Domains gegeneinander antreten oder getrennt gepflegt werden müssen.
Weil Inhalte, die selten wechseln, kein Redaktionssystem brauchen, das jede Woche aktualisiert werden will. Eine handgeschriebene Seite hat keine Plugin-Kette, bleibt dadurch schnell und macht keinen Wartungsaufwand. Ergänzen lässt sie sich trotzdem laufend: neue Projekte und Beiträge übernehmen wir im Rahmen der Betreuung. Wo dagegen täglich jemand selbst Inhalte einpflegen soll, ist ein Redaktionssystem die richtige Wahl, und diese Frage klären wir vor dem ersten Entwurf.
Über das Zusammenspiel von Struktur und Inhalt. Eine Sitemap meldet jede Seite bei den Suchmaschinen an, strukturierte Daten sagen Google und KI-Systemen, wer der Betrieb ist und was er anbietet, und jede Leistung hat ihre eigene Seite, die eine echte Suchfrage beantwortet. Dazu gehört, dass die Texte so geschrieben sind, wie Kunden tatsächlich suchen, und nicht so, wie der Betrieb intern über sich spricht.
Beides hängt am Umfang. Entscheidend sind die Anzahl der Seiten, die Anzahl der Sprachen, ob Texte und Bilder schon vorliegen und ob Funktionen wie Formulare oder Anbindungen dazukommen. Wir klären zuerst, was Ihr Betrieb wirklich braucht, und legen danach ein verbindliches Angebot mit einem realistischen Zeitplan vor. Fertige Texte und brauchbares Bildmaterial sind der grösste Hebel auf die Dauer.
Wir kümmern uns darum. In einem kostenlosen Erstgespräch sprechen wir in Ruhe über Ihr anstehendes Projekt und finden gemeinsam den Weg, der für Ihr Vorhaben der optimale ist.
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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