Videoproduktion für Litemove, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Videoproduktion für einen Lichthersteller
Gedreht wird dort, wo das Licht gebraucht wird, also im Regen, im Nachtverkehr und auf dem Trail nach Sonnenuntergang.

Bewegtbild für Fahrradlicht
Für Litemove drehen wir die Produkte dort, wo sie arbeiten. Das Frontlicht RX-E50 und das Rücklicht TLFD haben wir bei Regen gefilmt, weil sie genau dafür gebaut sind. Die TL01 und die TL02 zeigen wir über ihre Montage, vorne oder hinten am Rad und, wenn kein Montagepunkt da ist, an der Tasche. Für das RX-E90 mit dem TA-KA Rücklicht ging es in den Nachtverkehr der Stadt. Das ist Videoproduktion unter Bedingungen, die ein Studio nicht herstellen kann. Was daneben für die Marke entstanden ist, steht im Projekt Litemove.
- Regen
- Nacht
- Montage
Ausgangslage
Fehlende Bewegung
Das Standbild
Ein Kegel ohne Bewegung
Ein Foto zeigt den Lichtkegel in einem Moment. Die Kundschaft beurteilt ihn aber im Fahren, also daran, wie er dem Weg folgt, wie er in der Kurve wandert und wie lange man eine Wurzel vorher sieht. Ein Standbild kann das andeuten, belegen kann es das nicht. Dasselbe gilt für Regen, wo erst die Bewegung zeigt, dass ein Gehäuse dicht bleibt. Die Videoproduktion für Litemove holt genau diesen Teil nach.
Die Bedingung
Drehen in dunklen Umgebungen
Beim Film gibt es die lange Belichtung nicht, die eine Fotografie in der Nacht rettet. Jedes einzelne Bild hat höchstens die Zeit, die die Bildrate übrig lässt, also entscheiden Optik, Sensor und Vorbereitung darüber, ob eine Aufnahme brauchbar wird. Für einen Betrieb in der Fahrradbranche ist das der Punkt, an dem eine Nachtproduktion entweder gelingt oder gar nicht stattfindet.
Invisions
Wir drehen, wenn es dunkel wird
Ablauf
Der Dreh
Das Konzept
Die Szene folgt aus der Eigenschaft, die das Produkt hat.
Vor dem Dreh legen wir mit Litemove fest, was ein Film zeigen soll. Ein Licht, das für Regen gebaut ist, wird im Regen gefilmt. Eine Leuchte, deren Vorteil in der Halterung liegt, wird über ihre Montage gezeigt, vorne oder hinten am Rad und alternativ an der Tasche, wenn kein Montagepunkt da ist. Ein Rücklicht für die Stadt gehört in den Nachtverkehr.
Dieselbe Regel gilt für die Standbilder. Deshalb planen wir Dreh und Fotoproduktion so oft wie möglich auf denselben Termin, damit Film und Bild dieselbe Szene zeigen.
- Produkt und Aussage geklärt
- Eine Bedingung je Produkt
- Montage als eigenes Thema
- Termin mit dem Foto geteilt
Der Drehtag
Drei Umgebungen, die jede eigene Vorbereitung verlangen.
Im Regen geht es um Schutz für die Technik und um Aufnahmen, auf denen das Wasser sichtbar bleibt. Im Nachtverkehr der Stadt kommt fremdes Licht dazu, also Laternen, Scheinwerfer und nasser Asphalt, und der Film muss zeigen, dass das Rücklicht dazwischen noch auffällt.
Der Nachtdreh auf dem Trail heißt „Leave The Darkness Behind“ und zeigt, wie weit man mit Litemove-Licht nach Sonnenuntergang noch fährt. Dort ist die eigene Leuchte die einzige Lichtquelle, und alles, was im Bild sein soll, muss von ihr getroffen werden. Wie dieselbe Szene als Standbild aussieht, steht in der Fotoproduktion.
- Regen, Stadt und Trail
- Schutz für die Technik
- Fahrer aus dem Umfeld
- Quer und hochkant gedreht
Der Schnitt
Aus einem Dreh entstehen mehrere Fassungen.
Geschnitten wird auf die Aussage, die im Konzept steht. Ein Produktfilm zeigt die Leuchte, ihre Montage und den Effekt im Fahren, ohne Umweg. Ton und Tempo bleiben ruhig, weil das Bild selbst schon dunkel und kontrastreich ist.
Danach entstehen die Fassungen für den Kanal, hochkant und kurz. Wie sie dort eingesetzt werden, zeigt die Fallstudie Social Media.
- Ein Schnitt je Produkt
- Fassungen fürs Hochformat
- Farbe für dunkles Material
- Freigabe beim Hersteller
Ergebnis
Produktvideo für Fahrradlicht

Im Kanal
Die Filme im Profil.
Beweis
Die Eigenschaft im Fahren
Jeder Film nimmt sich eine Eigenschaft vor und zeigt sie unter der Bedingung, für die das Produkt gebaut ist. Regen bleibt Regen, Nacht bleibt Nacht, und niemand muss einer Zahl glauben. Das ist der Teil, den ein Datenblatt und ein Standbild zusammen nicht leisten.
Verwendung
Material für Kanal und Handel
Aus einem Dreh entstehen der Produktfilm und die kurzen Fassungen fürs Hochformat. Sie tragen den Kanal, den die Fallstudie Social Media beschreibt, und stehen dem Handel für Produktseiten zur Verfügung; die Standbilder dazu kommen aus der Fotoproduktion.
Fragen
Häufige Fragen zur Videoproduktion eines Lichtherstellers
Wie ein Dreh bei Regen und bei Nacht abläuft und was danach damit passiert. Die Standbilder derselben Szenen entstehen in der Fotoproduktion, der Kanal dazu in der Social Media Fallstudie.
Warum braucht ein Fahrradlicht ein eigenes Produktvideo?
Weil sich der Nutzen nur in Bewegung zeigt. Ein Lichtkegel wird danach beurteilt, wie er dem Weg folgt und wie früh man ein Hindernis erkennt, und das lässt sich in einem Standbild nicht darstellen. Für Litemove filmen wir deshalb jedes Produkt unter der Bedingung, für die es gebaut ist. Ein solcher Film hält Jahre und läuft im Kanal, beim Händler und auf der Messe.
Was ist beim Filmen in der Dunkelheit anders als beim Fotografieren?
Die lange Belichtung fällt weg. Eine Fotografie darf mehrere Sekunden Licht sammeln, ein Film hat pro Bild nur die Zeit, die seine Bildrate übrig lässt. Also entscheiden lichtstarke Optiken, ein guter Sensor und die Vorbereitung darüber, ob eine Aufnahme brauchbar wird. Drehen in dunklen Umgebungen gehört zu den schwierigsten Disziplinen, und ohne die passende Ausrüstung wird daraus nichts.
Wie zeigt man die Montage einer Leuchte in einem Film?
Am Rad selbst und nicht an einer Zeichnung. Für die TL01 und die TL02 haben wir gezeigt, wie sie vorne oder hinten montiert werden, und wie die Alternative aussieht, wenn kein Montagepunkt vorhanden ist: dann sitzt die Leuchte an der Tasche. Solche Aufnahmen beantworten die Frage, die im Handel am häufigsten gestellt wird, und sie ersetzen eine halbe Seite Anleitung.
Wie lange dauert eine Videoproduktion bei Nacht?
Länger als am Tag, und der Unterschied liegt vor dem Dreh. Ort, Zeitfenster, Produkte und Positionen müssen feststehen, bevor es dunkel wird, weil sich unterwegs wenig ändern lässt. Bei Litemove kommt dazu, dass Wetter und Streulicht mitentscheiden: ein Regendreh braucht Regen, und ein Trail bei Nacht braucht eine Nacht ohne fremdes Licht. Wir planen deshalb mit Ausweichterminen.
Was passiert nach dem Dreh mit dem Material?
Es entsteht mehr als ein Film. Aus demselben Dreh schneiden wir den Produktfilm und kurze Fassungen im Hochformat für den Kanal, dazu kommen Standbilder, wenn Foto und Video am selben Termin laufen. Bei Litemove landet das Material im Social-Media-Kanal, in den Unterlagen für den Handel und auf den Auftritten der Marke, sodass ein Drehtag mehrere Wege bedient.
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Wir entwickeln das Konzept, drehen auch bei Regen und in der Nacht und liefern den Film in den Fassungen, die du danach brauchst. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
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