Grafik & Branding für Kältequelle, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Grafik & Branding in Innsbruck
Ein neuer Name im Sportraum bekommt ein Zeichen, zwei Farben und alles, was am Empfang liegen bleibt.

Marke für Kältequelle ACP
Kältequelle ACP ist als eigenes Angebot im Sportraum in Innsbruck gestartet und brauchte dafür ein Zeichen, das auf einer Karte genauso steht wie im Seitenkopf. Entstanden sind eine Wortmarke mit einer stilisierten Schneeflocke, ein Farbpaar aus Dunkelblau und Cyan und die Geschäftsausstattung dazu: Visitenkarten in Weiß auf Dunkelblau und umgekehrt, dazu ein Flyer für den Empfang. Das ist Grafik & Branding für einen Betrieb mit Publikumsverkehr; was daraus für den Auftritt insgesamt wurde, steht im Projekt Kältequelle.
- Wortmarke
- Geschäftsausstattung
- Point of Sale
Ausgangslage
Ein Angebot ohne eigenes Zeichen
Der Name
Ein gesprochener Name
Den Namen Kältequelle ACP gab es zu Beginn nur gesprochen. Kein Zeichen, keine Farbe, keine Schreibweise, auf die sich alles Weitere berufen kann. Solange das fehlt, sieht jede Anzeige, jeder Aushang und jede Seite ein bisschen anders aus. Am Anfang einer Marke steht deshalb die Entscheidung, woran man sie erkennen soll, und erst danach der Entwurf.
Der Empfang
Nichts zum Mitnehmen
Kältequelle empfängt Kundinnen und Kunden in der Defreggerstraße, und wer dort steht, nimmt etwas mit oder gibt es weiter. Für einen Betrieb in der Gesundheitsbranche ist das die billigste Empfehlung, die es gibt, und sie fehlte ganz: keine Karte, kein Blatt, das die Anwendung erklärt, nichts mit einer Adresse darauf.
Invisions
Wir bauen Marken, die man wiedererkennt.
Bauteile
Logo erstellen lassen für eine neue Marke
Ein Zeichen allein trägt keinen Auftritt. Was dazugehört, steht hier Feld für Feld.
Zeichen
Schneeflocke als Signet
Die stilisierte Schneeflocke benennt die Kälte, ohne eine Illustration zu brauchen. Sie steht allein auf der Rückseite der Karte und neben dem Schriftzug im Seitenkopf.
KA[E]LTEQUELLE
Spor[t]raum
Schriftzug
Klammern im Namen
KA[E]LTEQUELLE und Spor[t]raum tragen je eine typografische Klammer. Sie macht die Schreibweise ohne Umlaut lesbar und gibt dem Namen ein Detail, das man wiedererkennt.
- Primär
- Akzent
- Grund
- Fläche
Farben
Dunkelblau und Cyan
Ein dunkles Blau trägt die Flächen, ein helles Cyan die Akzente, dazu Weiß und ein sehr heller Grund. Vier Werte, aus denen Karte, Flyer und Website gesetzt sind.

Drucksorten
Flyer für den Empfang
Ein Blatt, das die Anwendung erklärt und am Ende zur Terminvereinbarung führt: starke Kontraste, Icons zur Orientierung und die Adresse in der Fußzeile.
Ablauf
Der Ablauf
Erst die Orte, dann das Zeichen
Bei Kältequelle standen die Einsatzorte fest, bevor eine Linie gezeichnet war.
Am Anfang steht die Liste der Stellen, an denen die Marke später steht: eine Visitenkarte in der Hand, ein Blatt am Empfang, ein Seitenkopf am Telefon, irgendwann ein Aushang. Die kleinste davon entscheidet mit, wie fein ein Signet werden darf, und die dunkelste entscheidet, ob es auch negativ funktioniert.
Bei Kältequelle kam dazu die Frage nach der Schreibweise. Der Name wird ohne Umlaut geschrieben, weil er in Adressen und Dateinamen so vorkommt, und das musste lesbar bleiben, statt wie ein Tippfehler auszusehen. Dieselbe Frage stellt sich in jeder Markenentwicklung, nur selten so sichtbar.
- Meist per Videocall
- Wo die Marke steht
- Kleinster Einsatzort zuerst
- Umfang vorher benannt
Ein Satz statt einer Reihe Einzelteile
Zeichen, Schrift und Farbe werden zusammen entschieden, nicht nacheinander.
Die Schneeflocke, der Schriftzug mit seinen Klammern und das Paar aus Dunkelblau und Cyan sind in einem Zug entstanden. Das ist der Unterschied zwischen einer Marke und einem Logo: Ein Logo kann man abnehmen, ein Farbpaar und eine Schreibweise muss man daneben mit abnehmen, sonst fängt jede spätere Anwendung wieder von vorne an.
Festgelegt wird dabei auch, was negativ passiert. Die Visitenkarte läuft in Weiß auf Dunkelblau und in Dunkelblau auf Weiß, also musste beides von Anfang an stehen. Auf derselben Grundlage ist später die Website gesetzt worden, ohne dass jemand die Farben ein zweites Mal gesucht hat.
- Zeichen, Schrift, Farbe
- Positiv und negativ
- Ein Satz zur Abnahme
- Grundlage für alles Weitere
Vom Zeichen zur Geschäftsausstattung
Karte, Blatt und Seitenkopf setzen dieselben drei Entscheidungen um.
Aus dem Satz werden die Dinge, die jemand in die Hand bekommt. Die Visitenkarte trägt vorne die Wortmarke und hinten Kontaktdaten mit einem QR-Code, der direkt auf die Seite führt. Der Flyer erklärt die Anwendung auf einem Blatt, gliedert die vier Bereiche und endet bei der Terminvereinbarung.
Was auf Papier entschieden ist, gilt danach auch am Bildschirm. Die Farbwerte der Webentwicklung sind dieselben wie die der Karte, also wirkt der Betrieb an beiden Orten wie derselbe, und niemand muss zwei Wahrheiten pflegen.
- Karte für die Hand
- Flyer für den Empfang
- Dieselben Werte am Bildschirm
- QR-Code auf die Seite
Ergebnis
Drucksorten für den Empfang
Kältequelle
Die Marke steht.
kaeltequelle.atWiedererkennung
Ein Zeichen für beide Orte
Wer die Karte in der Hand hatte und später die Seite öffnet, sieht dieselbe Schneeflocke, dieselbe Schreibweise und dasselbe Blau. Zwei Begegnungen mit Kältequelle werden dadurch als eine gelesen, und genau dafür gibt es eine Marke.
Drucksorten
Etwas zum Weitergeben
Am Empfang liegt jetzt ein Blatt, das die Anwendung erklärt, und es gibt eine Karte mit QR-Code darauf. Beides führt an dieselbe Stelle wie jeder Weg durch die Website, nämlich zur Terminvereinbarung.
Fragen
Häufige Fragen zur Marke einer Kälteanwendung
Was ein Betrieb vor einem Markenprojekt wissen will, beantwortet an diesem Projekt. Wie aus denselben Farben die Seite wurde, steht in der Webentwicklung; was für die Gesundheitsbranche insgesamt gilt, steht auf der Branchenseite.
Was gehört zu einem Logo außer dem Logo?
Farben, eine Schreibweise und die Regel, was negativ passiert. Ein Zeichen allein lässt jede spätere Anwendung wieder offen. Wer es auf einen dunklen Grund setzt, erfindet die zweite Fassung selbst, und wer eine Anzeige gestaltet, sucht sich ein Blau aus. Für Kältequelle wurden deshalb Signet, Schriftzug und ein Farbpaar aus Dunkelblau und Cyan zusammen entschieden, und beide Fassungen der Visitenkarte, hell auf dunkel und dunkel auf hell, waren Teil derselben Abnahme.
Warum steht in KA[E]LTEQUELLE eine Klammer?
Weil der Name in Adressen und Dateinamen ohne Umlaut geschrieben wird und das sonst wie ein Fehler aussieht. Die Klammer macht aus der Ersatzschreibweise eine Absicht: Man liest Kältequelle und sieht gleichzeitig, wie es getippt wird. Dasselbe Prinzip trägt Spor[t]raum, der Betrieb, zu dem Kältequelle ACP gehört. Ein solches Detail ist billiger als jede Illustration und wird zuverlässiger wiedererkannt.
Welche Drucksorten braucht ein Betrieb mit Publikumsverkehr?
Etwas für die Hand und etwas für den Tisch. Die Karte ist das, was jemand mitnimmt oder weitergibt; das Blatt ist das, was liegen bleibt und erklärt, wofür beim ersten Besuch keine Zeit war. Für Kältequelle sind das Visitenkarten und ein Flyer, der die Anwendung gliedert und zur Terminvereinbarung führt. Alles Weitere, Aushänge, Rollups oder Anzeigen, entsteht später aus demselben Satz und muss nicht neu gestaltet werden.
Gehört ein QR-Code auf eine Visitenkarte?
Wenn es eine Seite gibt, auf die er führen soll, ja. Eine Karte trägt eine Adresse, die jemand abtippen müsste; ein Code führt in zwei Sekunden dorthin, wo die ganze Erklärung steht. Bei Kältequelle liegt er auf der dunklen Rückseite neben Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die beide lesbar bleiben, weil nicht jeder die Kamera aufmacht. Wichtig ist nur, dass das Ziel stabil ist: Ein Code auf gedrucktem Papier lässt sich nicht mehr ändern.
Woran merkt man, dass ein Logo im Alltag funktioniert?
Daran, dass es klein und einfarbig noch stimmt. Die meisten Marken begegnen einem als Favicon im Browsertab, als Stempel auf einem Beleg oder gedruckt auf dunklem Papier, und fast nie auf einer Präsentationsfolie. Das Signet von Kältequelle ist deshalb so gezeichnet, dass es auch ohne den Schriftzug steht und auf Dunkelblau genauso liest wie auf Weiß. Feine Verläufe und dünne Linien fallen bei genau diesen Einsätzen als Erstes aus.
Du brauchst ein Zeichen, melde dich bei uns
Ein Name, der bisher nur gesprochen wird, und alles, was danach damit gesetzt werden muss: Karte, Blatt, Seitenkopf. Wir sagen dir offen, was das braucht und was es kostet, bevor etwas entworfen wird. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich
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