Der Gleitschirm von unten vor blauem Himmel, auf der Kappe die Schriftzüge Invisions und fly-stubai.at, die Leinen laufen zum Rand des Bildes.

Videoproduktion für Fly Stubai, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Videoproduktion für Fly Stubai

Aus der Luft gefilmt, im Sommer und im Winter: der Film für die Startseite und die Hochformate für den Feed.

Der Sommerfilm für die Startseite von fly-stubai.at: der Gang zum Startplatz, der ausgelegte Schirm auf der Wiese, der Start und der Flug über das Stubaital bis zum Blick nach oben in die Kappe.

Videoproduktion für einen Tandemflug-Anbieter

Ein Tandemflug lässt sich schlecht fotografieren, jedenfalls nicht so, dass jemand versteht, was passiert. Der Start ist Bewegung, die Höhe ist Bewegung, und der Moment, in dem das Tal unter den Füßen kleiner wird, dauert Sekunden. Deshalb steht auf fly-stubai.at ein Film am Anfang, aus dem Flug heraus gefilmt, mit der Kamera an der Stange vor Pilot und Gast. Es gibt ihn als Sommer- und als Winterfassung, und aus denselben Flügen kommen die Hochformate für den Feed. Auf dieser Seite steht, wie ein Drehtag am Elfer abläuft und was daraus entsteht. Wer der Betrieb ist, steht auf der Kundenseite von Fly Stubai; was mit den Hochformaten passiert, in Social Media für Fly Stubai.

Bewegung
Höhe
Gefühl

Ausgangslage

Headervideo für die Startseite

Die Startseite

Der Flug im ersten Bild

Ein Foto vom Tal zeigt Berge, das können viele. Ein Film vom Start zeigt, wie es sich anfühlt, und das kann nur der Flug selbst. Der Kopf der Startseite braucht deshalb einen Film, der ohne Ton läuft, in der Schleife, und nach wenigen Sekunden in der Luft ist. Er soll als Standbild funktionieren, wenn jemand Bewegung abgeschaltet hat. Wie er auf der Seite eingebaut ist, steht in der Webentwicklung für Fly Stubai.

Der Feed

Material für Instagram

Ein Kanal, der vom Fliegen erzählt, braucht Filme aus dem Fliegen, und zwar hochkant, weil der Beitrag auf einem senkrecht gehaltenen Telefon gesehen wird. Ein Querformat, das nachträglich beschnitten wird, verliert den Schirm oben und das Tal unten. Also wird am Drehtag von Anfang an mitgedacht, welche Einstellungen quer für die Seite laufen und welche hochkant für den Feed. Was daraus wird, steht in Social Media für Fly Stubai.

Invisions

Emotionen aus der Luft

Ablauf

Der Dreh in drei Schritten

Ein Drehtag hängt am Wetter

Geplant wird mit dem Piloten, geflogen wird, wenn der Wind passt.

Am Anfang steht das Gespräch mit dem Piloten: welcher Flug gefilmt wird, von welchem Startplatz, zu welcher Tageszeit das Licht im Tal steht und welche Einstellungen die Seite braucht. Der Sommerfilm ist am Abend entstanden, wenn die Sonne tief über dem Stubaital steht, der Winterfilm bei blauem Himmel über dem verschneiten Tal.

Geflogen wird nur bei passendem Wind, also gibt es kein festes Datum, sondern ein Wetterfenster. Wer im Bild ist, wird vorher geklärt, denn ein Gast, der danach auf der Startseite zu sehen ist, muss das wollen.

  • Gespräch mit dem Piloten
  • Wetterfenster statt Datum
  • Einstellungen je Format
  • Wer im Bild ist, ist geklärt

Hochformat

Social Media Videos im Hochformat

Vier Fassungen aus den Flügen, hochkant für den Feed geschnitten. Zeig auf eine, dann läuft sie.

Ergebnis

Imagefilm für den Tourismus

Die Winterfassung

Der Film für die kalte Saison

Auf fly-stubai.at ansehen

Startseite

Der Film läuft im Kopf der Seite

Seit Sommer 2025 läuft der Sommerfilm im Kopf von fly-stubai.at, stumm und in der Schleife, mit einem Standbild darunter. Er ist das Erste, was ein Gast sieht, noch vor dem Preis. Die Winterfassung liegt bereit für die Monate, in denen Schnee im Bild richtig ist. Wie die Seite darum herum gebaut ist, steht in der Webentwicklung für Fly Stubai.

Kanäle

Zwei Jahreszeiten, ein Bildstil

Sommer und Winter sind für einen Betrieb, der das ganze Jahr fliegt, zwei verschiedene Angebote, und der Film muss beide zeigen. Die Hochformate aus denselben Flügen tragen den Kanal, den das Büro von Fly Stubai selbst bespielt. Was davon wie gepostet wird, steht in Social Media für Fly Stubai.

Fragen

Häufige Fragen zur Videoproduktion in Tirol

Was ein Drehtag in der Luft verlangt und wie die Filme danach weiterleben.

Wie filmt man einen Tandemflug?

Mit einer kleinen Kamera an einer Stange, die vor dem Tandem befestigt ist und beide zeigt, Pilot und Gast, mit dem Tal dahinter. Sie läuft vom Auslegen des Schirms bis zur Landung durch. Dazu kommen Einstellungen vom Boden aus, der Schirm auf der Wiese, der Pilot beim Sortieren der Leinen. Eine Drohne braucht es dafür nicht, und über einem Startplatz mit Flugbetrieb wäre sie auch die falsche Idee.

Braucht ein Film für die Startseite Ton?

Nein, er darf gar keinen haben. Browser spielen ein Video nur dann von selbst ab, wenn es stumm ist, also läuft ein Film im Kopf einer Seite immer ohne Ton. Das bestimmt den Schnitt: keine Erklärung aus dem Off, kein Musikeinsatz, auf den ein Schnitt wartet. Der Film muss allein über das Bild sagen, worum es geht, und die Überschrift darüber sagt den Rest.

Wie lang darf ein Film für die Startseite sein?

So lang, wie er ohne Wiederholung trägt, und das sind selten mehr als zwanzig Sekunden. Der Sommerfilm für Fly Stubai läuft rund fünfzehn Sekunden, die Winterfassung knapp dreißig. Länger heißt vor allem schwerer, und ein schwerer Film bremst die Seite, bevor jemand den Preis gesehen hat. Entscheidend ist, dass der Film schnell dort ist, worum es geht: bei Fly Stubai ist der Schirm nach wenigen Sekunden in der Luft.

Können wir den Film auch für Instagram und Facebook nutzen?

Ja, wenn er dafür geschnitten wird. Ein Querformat, das nachträglich beschnitten wird, verliert oben den Schirm und unten das Tal; also entstehen die Hochformate am Drehtag aus eigenen Einstellungen oder aus solchen, die genug Höhe haben. Für Fly Stubai gibt es je Saison einen Satz davon. Was damit im Feed passiert, steht in Social Media für Fly Stubai.

Was kostet ein Imagefilm für einen Tourismusbetrieb?

Das hängt an den Flugtagen, und die hängen am Wetter. Ein Film aus der Luft braucht ein Wetterfenster, einen Piloten, der Zeit hat, und meist mehr als einen Versuch; danach den Schnitt in den Fassungen, die die Seite und der Kanal brauchen. Wir nennen das Budget im Erstgespräch, bevor gedreht wird, über Kontakt.

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Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns an, was in deinem Betrieb in Bewegung ist, sagen offen, welche Formate das tragen, und nennen das Budget, bevor gedreht wird.

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