Blick nach unten aus dem Tandem: die eigenen Beine und Turnschuhe über dem grünen Stubaital mit Wiesen, Wald und den Häusern von Neustift.

Social Media für Fly Stubai, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Social Media für Fly Stubai

Hochformate aus dem Tandemflug für Instagram und Facebook, im Sommer und im Winter produziert. Gepostet wird im Büro von Fly Stubai.

Der ausgelegte Gleitschirm auf der Startwiese über Neustift, der Pilot sortiert die Leinen, dahinter das Stubaital im Abendlicht.

Social Media Content für einen Tandemflug-Anbieter

Ein Tandemflug wird auf dem Telefon entdeckt, oft von jemandem, der gar nicht gesucht hat. Ein Beitrag mit dem Start, der Höhe und dem Blick nach unten reicht, und der Gedanke ist da. Für Fly Stubai produzieren wir das Material dafür: Hochformate aus den Flügen, im Sommer und im Winter, geschnitten für Instagram und Facebook. Die Beiträge selbst setzt das Büro in Neustift ab, so steht es auf der Teamseite des Betriebs. Auf dieser Seite steht, was dafür geliefert wird und warum es in Blöcken entsteht. Wer der Betrieb ist, steht auf der Kundenseite von Fly Stubai, wie gedreht wird, in der Videoproduktion für Fly Stubai.

Instagram
Facebook
Material aus Sommer und Winter

Ausgangslage

Social Media im Tourismus

Der Kanal

Beiträge aus der Luft

Ein Betrieb, der täglich fliegt, hat jeden Tag einen Anlass für einen Beitrag und selten die Zeit dafür. Was am Startplatz mit dem Telefon entsteht, zeigt den Schirm vom Boden aus; das Gefühl in der Luft zeigt es nicht. Ein Kanal für einen Tandemflug-Anbieter lebt von Aufnahmen aus dem Flug selbst, hochkant, und davon braucht er einen Vorrat. Wie so ein Vorrat entsteht, steht in der Videoproduktion für Fly Stubai.

Die Saison

Sommer und Winter im Feed

Fly Stubai fliegt das ganze Jahr, und die Gäste planen nach Jahreszeit: Wer im Dezember nach einem Gutschein sucht, will Schnee sehen, wer im Juli bucht, das grüne Tal. Der Feed muss beides zeigen, zur richtigen Zeit. Das heißt zwei Produktionen im Jahr und dazwischen Material, das nicht in einer Woche aufgebraucht ist. Für einen Betrieb im Tourismus ist das der Takt, der zum Betrieb passt.

Invisions

Emotionen für den Feed

Ablauf

Der Weg vom Flug in den Feed

Erst die Rollen, dann die Formate

Ein Kanal, den das Büro selbst führt, braucht Material, das ohne Erklärung funktioniert.

Am Anfang klären wir mit dem Büro, was auf dem Kanal laufen soll und was nicht: die Flüge, die Jahreszeiten, die Gutscheine vor Weihnachten, die Partner. Und wer postet. Bei Fly Stubai ist das Chiara im Büro, die ohnehin die Anfragen beantwortet und näher am Betrieb ist als jede Agentur.

Daraus ergibt sich, was wir liefern: fertige Hochformate, die ohne Ton lesbar sind und ohne Erklärung gepostet werden können, je Saison ein Satz. Kein Beitrag, der erst noch geschnitten werden muss, und keiner, der einen Preis im Bild trägt, der nächstes Jahr nicht mehr stimmt.

  • Abstimmung mit dem Büro
  • Gepostet wird im Haus
  • Themen und Jahreszeiten
  • Neues Material je Saison

Das Format

Instagram Reels aus dem Tandemflug

Das Standbild des Winter-Reels im Hochformat: ein Gleitschirm über dem verschneiten Hang, im Hintergrund die Berge.

Hochformat

Der Flug im Hochformat

Ein Reel wird auf einem senkrecht gehaltenen Telefon gesehen, also entscheidet das Hochformat, was im Bild bleibt.

Der Schirm oben, das Tal unten, dazwischen Pilot und Gast: das ist die Einstellung, die im Feed stehen bleibt, weil sie in einer halben Sekunde sagt, worum es geht. Die Beiträge für Fly Stubai fangen deshalb in der Luft an oder beim Auslegen des Schirms, und sie kommen ohne Text im Bild aus. Wie sie entstehen, steht in der Videoproduktion für Fly Stubai.

Das Raster des Profils soll auf einen Blick beide Jahreszeiten zeigen und dazwischen die Menschen, die fliegen: Pilot, Gast, das Team am Startplatz. Was zwischen den Saisons dazukommt, entscheidet das Büro, und dafür ist das Material gebaut.

Ergebnis

Ein Feed mit Sommer und Winter

@flystubai.at

Material

Ein Vorrat je Saison

Aus den Flügen im Sommer und im Winter liegen Hochformate für den Feed bereit, ohne Ton lesbar und ohne Text im Bild, damit die Beschreibung den Anlass setzt. Der Sommer zeigt das grüne Tal im Abendlicht, der Winter den Start im Schnee, und beides sieht nach demselben Betrieb aus, weil es aus derselben Kamera vor demselben Tandem kommt.

Betrieb

Das Büro postet selbst

Die Beiträge setzt das Büro von Fly Stubai ab, das ohnehin die Anfragen beantwortet und die Termine vergibt. Wir liefern das Material und den nächsten Satz, wenn die Saison wechselt. Was daraus an Reichweite wird, zeigt das Profil selbst. Wer der Betrieb ist, steht auf der Kundenseite von Fly Stubai.

Fragen

Häufige Fragen zu Social Media im Tourismus

Was Betriebe fragen, die ihren Kanal selbst führen und dafür Material brauchen.

Reicht es, wenn wir selbst mit dem Handy filmen?

Für den Alltag ja, für das, was den Kanal trägt, nein. Ein Telefon am Startplatz zeigt den Schirm vom Boden und den Gast nach der Landung, und das ist ein guter Beitrag für den Tag. Das Gefühl in der Luft zeigt es nicht; dafür muss die Kamera mitfliegen, und das ist ein Aufwand, den man in Blöcken macht. Beides zusammen ergibt einen Kanal, der aktuell ist und trotzdem nach dem Flug aussieht.

Wie oft sollte ein Erlebnisanbieter posten?

Seltener, als die meisten glauben, und zur richtigen Zeit. Für einen Betrieb, der nach Jahreszeit gebucht wird, zählt, dass der Feed zeigt, was gerade draußen ist: Schnee im Dezember, das grüne Tal im Juli, der Gutschein vor Weihnachten. Ein Vorrat je Saison macht das möglich, ohne dass jede Woche ein Drehtag nötig wäre. Wer daneben spontan vom Startplatz postet, umso besser.

Instagram oder Facebook?

Beides, mit demselben Material. Die Hochformate laufen auf beiden Kanälen; unterschiedlich sind Publikum und Takt. Instagram bringt Reichweite bei Menschen, die den Betrieb noch nicht kennen, Facebook hält den Kontakt zu Gästen und Partnern, die schon da waren. Fly Stubai führt beide Kanäle, verlinkt aus dem Fuß der Website.

Wer schreibt die Texte zu den Beiträgen?

Das Büro, und das ist so gewollt. Wer die Anfragen beantwortet, kennt die Fragen der Gäste und den Ton des Betriebs, und der Text unter einem Beitrag ist genau das: die Antwort auf die Frage, die jemand beim Ansehen hat. Wir liefern die Beiträge ohne Text im Bild, damit der Text darunter jeden Anlass tragen kann, vom Wetterfenster bis zum Geschenk.

Was kostet Social Media Content für einen Tourismusbetrieb?

Das hängt an zwei Zahlen: wie viele Produktionstage im Jahr, und wie viele Beiträge je Tag entstehen sollen. Ein Drehtag in der Luft hängt zusätzlich am Wetter, also wird er als Fenster geplant statt als Datum. Was das für Ihren Betrieb heißt, sagen wir im Erstgespräch über Kontakt, bevor etwas geplant wird.

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Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir sehen uns deinen Kanal an, sagen offen, was ihm fehlt und was nicht, und nennen das Budget, bevor der erste Beitrag entsteht.

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