Immobilienmakler aus Innsbruck, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

Für eine Innsbrucker Maklerin haben wir zwei leerstehende Wohnungen als virtuelle Rundgänge aufgenommen, damit Interessenten sie vor der Besichtigung ansehen.

Ausgangslage

Mangelnde Präsentation

Präsentation

Kaum Wirkung nach außen

Zwei Wohnungen standen leer und sollten vermittelt werden, und nach außen war davon wenig zu sehen. Was ein Objekt hergibt, entscheidet sich heute, bevor jemand anruft: auf einem Portal, in einer Anzeige, in dem, was jemand einem weiterschickt. Steht dort nur eine Handvoll Bilder, wirkt das Objekt wie jedes andere, und wirken ist genau die Aufgabe. Die Vermarktung einer Immobilie entscheidet sich an dieser Stelle und nicht bei der Besichtigung.

Fotos

Bilder ohne Zusammenhang

Das Zweite sind die Fotos selbst. Sie zeigen Ausschnitte, und jeder davon endet an einer Wand: Wie die Räume zueinander liegen, wie weit es von der Tür zum Fenster ist und was hinter dem Fotografen liegt, bleibt offen. Ein Grundriss fehlt in den meisten Fällen ganz, und wo einer dabei ist, steht er neben den Bildern statt in ihnen. Damit leisten Fotos nicht dasselbe wie eine durchgehende Darstellung: Sie zeigen die Wohnung, aber sie erklären sie nicht.

Invisions

Wir präsentieren moderne Immobilien

Eine Schreibtischecke am Fenster der eingerichteten Wohnung: heller Tisch mit Vase und Kerze, daneben eine bodentiefe Fensterfront mit Blick auf Bäume und Häuser.

Der Kunde - Immobilienmakler

Der Auftraggeber ist Immobilienmakler in Innsbruck und vermittelt Wohnungen zur Miete und zum Verkauf. Zwei davon standen leer, und die beiden könnten unterschiedlicher kaum sein: Die eine ist für die Vermarktung eingerichtet, mit Teppichen, Sesseln und Bildern an den Wänden, die andere steht vollkommen leer. Beide sollten sich ansehen lassen, bevor jemand einen Termin ausmacht. Den Namen des Betriebs nennt diese Seite nicht.

Danke für das Vertrauen und für die Zusammenarbeit an diesem Projekt.

Die Lösung

Virtueller Rundgang für Immobilien

Wohnraum der eingerichteten Wohnung: eine graue Chaiselongue vor einer weißen Wand mit einem großformatigen Pferdefoto, daneben eine Stehlampe und zwei Grünpflanzen in dunklen Töpfen, davor ein gemusterter Teppich auf Parkett.

Die eingerichtete Wohnung

Schau dir den Rundgang selber an

Zum Modell

Sichtbarkeit

Sehen, ohne hinzufahren

Beide Wohnungen sind aufgenommen, jede als eigenes Modell, und beide stehen rund um die Uhr offen. Wer den virtuellen Rundgang öffnet, geht selbst durch die Räume, statt auf einen Termin zu warten. Damit verschiebt sich die Auswahl nach vorne: Wer danach anruft, hat die Wohnung gesehen und weiß, dass sie passt. Die Besichtigungen, die dadurch gar nicht erst zustande kommen, sind die, die ohnehin zu nichts geführt hätten, und das ist die Zeit, die ein Makler sonst im Auto verbringt.

Zusammenhang

Grundriss und Raumaufteilung

Aus derselben Aufnahme fallen der Grundriss und die Ansicht von oben ab. Damit liegt die Raumaufteilung im selben Fenster wie der Raumeindruck, und der Interessent muss nicht zwischen einem Plan und einer Bildergalerie hin und her übersetzen. Genau das leisten Einzelbilder nicht: Sie zeigen die Wohnung, erklären sie aber nicht.

Leistungen

Leistungen für diesen Kunden

Fragen

Häufige Fragen zum Marketing in der Immobilienbranche

Was ein Maklerbüro klärt, bevor es in seinen Auftritt investiert. Wie der Rundgang entsteht, steht in der Fallstudie Virtueller Rundgang; was für die Branche insgesamt gilt, auf der Seite Immobilien.

Braucht ein Maklerbüro einen eigenen Auftritt, oder reichen die Portale?

Die Portale bringen die Anfragen, der eigene Auftritt bringt die Aufträge. Das ist der Unterschied, der in der Praxis zählt: Auf einem Portal sucht jemand eine Wohnung und vergleicht Objekte, auf der eigenen Seite sucht jemand einen Makler und vergleicht Büros. Ein Eigentümer, der überlegt, wem er sein Objekt anvertraut, landet fast nie über ein Inserat bei einem Büro, sondern über eine Empfehlung, über Google oder über etwas, das ihm jemand geschickt hat. Wer nur auf Portalen stattfindet, gewinnt Mieter und Käufer und keine Aufträge.

Wie hebt sich ein Objekt von den anderen im Portal ab?

Über das, was die anderen nicht haben, und das sind selten mehr Bilder. Sechs bis zehn Fotos und ein Plan liegen bei fast jedem Inserat, das Auge sortiert sie in Sekunden weg. Was auffällt, ist etwas, das sich benutzen lässt statt nur ansehen: ein begehbares Modell, ein kurzer Film, ein Grundriss, der zum Bild gehört statt daneben zu liegen. Dazu kommt die Schreibweise des Textes, weil ein Exposé, das die Fragen beantwortet, weniger Rückfragen erzeugt. Beides kostet einmal Arbeit und wirkt bei jedem Objekt danach wieder.

Was bringt Social Media einem Maklerbüro?

Vor allem Aufträge, nicht Anfragen. Wer eine Wohnung sucht, sucht auf einem Portal; wer eine Wohnung verkaufen will, entscheidet sich für ein Gesicht, und genau das ist der Kanal dafür. Was dort funktioniert, sind die Dinge, die niemand sonst zeigt: ein Objekt vor und nach der Herrichtung, die Frage, was eine Übergabe wirklich kostet, eine Einschätzung zur Lage. Was nicht funktioniert, ist das Inserat ein zweites Mal: Wer eine Wohnung sucht, hat sie dort schon gesehen, und wer keine sucht, überspringt sie.

Lohnt sich Video zusätzlich zu Bildern und Rundgang?

Für das Objekt selten, für das Büro oft. Ein Rundgang zeigt eine Wohnung vollständiger, als ein Film es kann, und wer sie ernsthaft prüft, will selbst steuern statt zuzusehen. Ein Film ist dafür das bessere Mittel, wenn es um die Umgebung geht, um den Weg zur Schule, um den Blick vom Balkon zur richtigen Tageszeit, oder wenn sich ein Büro selbst vorstellt. Die Frage ist deshalb nicht Film oder Rundgang, sondern welche der beiden Aufgaben gerade ansteht.

Was davon kann ein Maklerbüro selbst machen?

Das Laufende, nicht das Handwerkliche. Beiträge schreiben, Fragen beantworten, ein Objekt einstellen und den Kontakt halten macht ohnehin am besten, wer die Objekte kennt; dafür braucht es kein Team von außen, sondern eine Linie, an die man sich hält. Was sich nicht nebenbei erledigen lässt, ist die Produktion: Aufnahme, Schnitt, Gestaltung und die Technik dahinter kosten Gerät und Übung, und ein Ergebnis auf halbem Weg schadet mehr, als es hilft. Die brauchbare Aufteilung ist deshalb meistens: Wir bauen das Material, das Büro bespielt es.

Du suchst Marketing, melde dich bei uns

Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir hören zu, sagen offen, was ein Objekt dieser Art an Präsentation braucht, und nennen das Budget, bevor etwas geplant wird.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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