DAB Immobilien Bauträger in Tirol, ein Projekt der Werbeagentur Invisions

2026 haben wir für DAB Immobilien ein saniertes Haus in Landeck als virtuellen Rundgang aufgenommen, durch den Interessenten jede der fünf Wohnungen vorab besichtigen.

Ausgangslage

Fehlende Präsentation

Sichtbarkeit

An den Richtigen vorbei

Eine Wohnung sucht nicht jeder, sondern eine Handvoll Leute, und die müssen sie finden. Gesucht wird auf den Portalen, über Google und über das, was einem jemand weiterschickt. Was an diesen drei Stellen steht, entscheidet, ob ein Objekt überhaupt in die engere Wahl kommt: Stehen dort sechs Bilder und ein alter Plan, fällt die Entscheidung gegen die Wohnung, bevor sie jemand gesehen hat. Die Vermarktung einer Immobilie fängt damit nicht bei der Besichtigung an, sondern lange davor.

Vollständigkeit

Nur Ausschnitte, nur kurz

Das Zweite ist, wie viel von einer Wohnung zu sehen ist und wie lange. Einzelbilder zeigen Ausschnitte, und jeder davon endet an einer Wand: Wie die Räume zusammenhängen, wo die Treppe steht und was hinter der Tür liegt, bleibt offen. Dazu kommt die Zeit. Ein Besichtigungstermin ist an einem Nachmittag vorbei, und wer danach noch einmal hinsehen will, muss wieder fragen. Was fehlt, ist eine Darstellung, die vollständig ist und die immer offen steht.

Invisions

Wir präsentieren deine Immobilie

Der Kunde - DAB Immobilien

DAB Immobilien ist ein Immobilientreuhänder aus Wörgl und tritt nach außen als immoliebe auf. Makler, Verwalter und Bauträger sitzen hier in einem Haus, alle drei staatlich geprüft, und daraus werden vier Leistungen: bewerten, verwalten, verkaufen und eigene Projekte entwickeln. Die letzte ist der Grund für dieses Projekt. In der Maisengasse in Landeck hat DAB ein bestehendes Haus saniert und fünf Wohnungen daraus gemacht.

Danke für das Vertrauen und für die Zusammenarbeit an diesem Projekt.

Die Lösung

Virtueller Rundgang für Immobilien

Die neue Küche einer der Wohnungen: weiße Fronten unter einer Eichen-Arbeitsplatte, Backofen und Kochfeld eingebaut, dahinter der Durchgang in den nächsten Raum.

Das Objekt

Ganzheitlicher Virtueller Rundgang

Zum Rundgang

Sichtbarkeit

Jederzeit durch die ganze Wohnung

Der virtuelle Rundgang steht rund um die Uhr offen, und wer ihn aufmacht, geht durch die ganze Wohnung statt durch eine Bildergalerie: von Raum zu Raum, über die Treppe ins nächste Geschoss, so lange und so oft er will. Dafür fährt niemand nach Landeck, und niemand wartet auf einen freien Termin. Wer danach hinfährt, hat die Wohnung vorher gesehen und weiß, welche der fünf für ihn in Frage kommt.

Genauigkeit

Selber schauen statt glauben

Wer sich selbst durchklickt, sieht dorthin, wohin er will, und ein zweites Mal hin. Das ist ein anderes Gefühl als eine Auswahl, die jemand für ihn getroffen hat: Es ist nichts weggelassen, weil sich nichts weglassen lässt. Wie genau die Aufnahme ist, zeigt sich am Grundriss, der aus denselben Daten abfällt. Bei einem sanierten Altbau ist das die Angabe, die nach dem Umbau am häufigsten fehlt, und sie gehört in jedes Exposé.

Leistungen

Leistungen für DAB Immobilien

Fragen

Häufige Fragen zum Marketing einer Immobilie

Was ein Eigentümer klärt, bevor ein Objekt auf den Markt geht. Wie ein Rundgang technisch entsteht, steht in der Fallstudie Virtueller Rundgang; was für die Branche insgesamt gilt, auf der Seite Immobilien.

Was gehört zu einer vollständigen Präsentation einer Immobilie?

Alles, was jemand sehen will, bevor er hinfährt: Bilder, die die Räume in ihrem Zusammenhang zeigen, ein Grundriss, der nach dem letzten Umbau stimmt, die harten Angaben zu Fläche, Zustand und Energie, und ein Weg durch das Objekt, den ein Interessent selbst gehen kann. Unvollständig wird eine Präsentation fast immer an derselben Stelle: Sie zeigt die schönen Räume und lässt weg, wie sie zusammenhängen. Genau das entscheidet aber, ob eine Wohnung zum Leben des Interessenten passt, und genau danach fragt er im ersten Telefonat.

Über welche Wege finden Interessenten ein Objekt überhaupt?

Über drei, und alle drei wollen dasselbe Material in einem anderen Format. Das Portalinserat erreicht die, die gerade aktiv suchen. Die eigene Website und das Google-Unternehmensprofil erreichen die, die den Namen des Maklers schon kennen. Und der Link, den jemand an seine Familie weiterschickt, erreicht die, die gar nicht gesucht haben und trotzdem kaufen. Für den dritten Weg zählt vor allem, dass sich etwas weiterschicken lässt, das ohne Erklärung funktioniert: Ein Bildpaket erfüllt das nicht, eine Adresse, hinter der jemand durch die Wohnung gehen kann, schon.

Nimmt man eine Wohnung leer oder möbliert auf?

Beides geht, und für den Verkauf ist leer meistens das ehrlichere Bild. Eine leere Wohnung zeigt den Schnitt, die Fensterlage und die Materialien, und genau danach sucht jemand, der kaufen will: Er stellt seine eigenen Möbel hinein, nicht fremde. Möbliert lohnt sich dort, wo ein Raum ohne Einrichtung schwer einzuschätzen ist, etwa ein Dachgeschoss mit Schrägen. Was nicht funktioniert, ist halb: Kartons, Leitern und Reste vom Umbau stehen danach dauerhaft im Bild, weil eine Kamera, die in alle Richtungen zugleich aufnimmt, keinen Bildrand hat, hinter dem sich etwas verstecken ließe.

Womit fängt man an, wenn das Budget begrenzt ist?

Mit dem Material, aus dem sich alles andere bedient. Inserat, Exposé, Website und die Antwort auf eine Anfrage greifen auf denselben Vorrat zu; entsteht der einmal ordentlich, kostet jede weitere Verwendung nichts mehr. Wer umgekehrt anfängt und zuerst Werbung schaltet, bezahlt Reichweite für eine Darstellung, die die Frage des Interessenten nicht beantwortet. Bei mehreren Einheiten in einem Haus kommt dazu, dass Anfahrt und Aufbau einmal anfallen statt fünfmal, und das ist der größte Posten, den sich ein Eigentümer sparen kann.

Was passiert mit dem Material, wenn die Wohnung verkauft ist?

Es bleibt brauchbar, und zwar für zweierlei. Das eine ist der Nachweis: Wer die nächste Einheit anbietet, zeigt damit, wie die vorige geworden ist, und das ist für einen Bauträger das überzeugendste Argument, das er hat. Das andere ist die Verwaltung, weil ein Modell mit Grundriss Fragen zu Fläche, Anschlüssen und Zustand beantwortet, ohne dass jemand aufsperrt. Was am Ende damit geschieht, entscheidet der Eigentümer: Ein Modell lässt sich jederzeit nicht öffentlich stellen, sobald es niemand mehr sehen soll.

Du suchst Marketing, melde dich bei uns

Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wir hören zu, sagen offen, was ein Objekt dieser Größenordnung an Präsentation braucht, und nennen das Budget, bevor etwas geplant wird.

Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck

Invisions Marketingagentur KG
Philippine-Welser-Straße 20a
6020 Innsbruck, Österreich

+43 664 99756038info@invisions.at

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