Videoproduktion für EC-Reinigung, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Imagefilm für einen Meisterbetrieb
Das Team der EC-Reinigung bei der Arbeit, von der Fensterfront im Freien bis in den Wohnraum, begleitet von einer Sprecherstimme.

Videoproduktion für EC-Reinigung
Im Film der EC-Reinigung spricht nicht das Unternehmen, sondern es arbeiten die Menschen, die den Auftrag ausführen. Gedreht wurde im Arbeitsalltag: Glasreinigung an großen Fensterfronten im Freien, Einsätze vom Wohnbereich bis zum gewerblichen Objekt. Eine Sprecherstimme führt durch die Bilder und benennt, worauf es dem Betrieb ankommt. Das ist Videoproduktion für ein Gewerk, das man vergibt, bevor man es gesehen hat; was der Film dem Betrieb bringt, steht im Projekt EC-Reinigung.
- Arbeitsalltag
- Sprecherstimme
- Innen und außen
Ausgangslage
Ein Betrieb ohne Gesichter
Der Auftrag
Fremde in den eigenen Räumen
Wer eine Reinigung beauftragt, gibt einen Schlüssel her. Das Büro, die Wohnung, die Küche eines Lokals: Überall entscheidet am Ende nicht der Preis, sondern ob man den Menschen zutraut, dort sorgfältig zu arbeiten. Aus einem Angebot lässt sich das nicht ablesen, aus einer Leistungsliste erst recht nicht. Ein Film kann es zeigen, weil er die Menschen bei genau der Arbeit zeigt, um die es geht.
Das Material
Nichts zum Herzeigen
Vor dem Dreh gab es kein Bewegtbild vom Betrieb und kaum Bilder, die den Arbeitsalltag zeigen. Damit fehlte der Film, und es fehlte das Material für alles andere: für die Website, für Anzeigen, für den Bildschirm im Büro. Der Drehtag war deshalb der erste Schritt und nicht der letzte.
Invisions
Wir filmen Betriebe bei der Arbeit
Ablauf
Der Ablauf
Die Auswahl vor dem Dreh
Ein Gespräch darüber, was der Film über den Betrieb sagen soll.
Ein Imagefilm für ein Handwerk ist eine Auswahl, keine Dokumentation. Zuerst wird entschieden, worauf der Film hinausläuft, danach, welche Arbeiten das tragen. Bei der EC-Reinigung war das die Entscheidung, die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt zu stellen statt Maschinen und Mittel, und daraus ergaben sich die Szenen: eine große Fensterfront im Freien, Räume im Wohnbereich, ein gewerbliches Objekt.
In denselben Schritt gehört die Sprecherstimme. Was sie sagt, steht vor dem Dreh fest, weil der Text die Reihenfolge der Bilder bestimmt und nicht umgekehrt. Und es gehört die Frage dazu, wo der Film später läuft, denn eine Website braucht einen anderen Ausschnitt als ein Telefon.
- Meist per Videocall
- Welche Arbeiten ins Bild
- Wer vor der Kamera steht
- Text vor Bildfolge
Im Arbeitsalltag gedreht
Das Team arbeitet, die Kamera geht mit.
Gedreht wird dort, wo der Betrieb ohnehin ist. Das kostet Planung, weil Licht, Wetter und Auftragslage nicht verhandelbar sind, und es ist der Grund, warum die Bilder echt aussehen: Der Schaum läuft, die Bürste greift, jemand steht wirklich auf der Leiter. Bei der EC-Reinigung liefen die Szenen im Freien an einer großen Fensterfront und drinnen in Wohnräumen.
Am selben Tag entstehen die Aufnahmen, die später als Standbilder gebraucht werden. Das ist kein Nebenprodukt, sondern eingeplant: Ein Betrieb braucht Bilder für seine Seite, für Angebote und für Anzeigen, und ein zweiter Termin dafür kostet mehr als eine Stunde mehr am Drehtag.
- Im laufenden Betrieb
- Licht und Wetter mitgeplant
- Das eigene Team im Bild
- Standbilder gleich mit
Vom Material zum Film
Der Schnitt entscheidet, was bleibt.
Im Schnitt wird aus vielen Aufnahmen ein Durchgang, der ohne Erklärung verstanden wird. Die Sprecherstimme kommt darüber, der Ton wird gemischt, und alles, was die Aussage nicht trägt, fällt weg. Für die EC-Reinigung heißt die Aussage: Verlässlichkeit, Qualität und Sorgfalt, benannt von der Stimme und belegt von den Bildern darunter.
Welche Fassungen es am Ende braucht, gehört vor den Schnitt und nicht danach: eine für die Seite, eine fürs Hochformat, eine für den Bildschirm im Büro. Nachschneiden kostet mehr, als es gleich mitzudenken. Die Freigabe läuft in einer Runde mit Zeitmarken statt in einer Kette von Nachrichten.
- Ein Durchgang ohne Erklärung
- Freigabe mit Zeitmarken
- Fassungen je Verwendung
- Übergabe an den Betrieb
Ergebnis
Ein Film über die Menschen

Imagefilm
Ein Standbild aus dem Film.
Vertrauen
Ein Eindruck vor dem Anruf
Der Film zeigt die Mitarbeitenden bei der Arbeit, und damit das Einzige, was ein Kunde vor der Vergabe wirklich beurteilen will. Er kommt ohne Preisliste aus und ohne Versprechen, weil die Bilder die Sorgfalt zeigen, von der die Sprecherstimme spricht.
Verwendung
Ein Dreh für alle Kanäle
Der Film liegt auf der Website der EC-Reinigung, eingebettet hinter einer Zustimmung, weil er von einer fremden Plattform kommt. Dieselben Aufnahmen tragen die Standbilder, die der Betrieb sonst nicht hätte.
Fragen
Fragen zur Videoproduktion eines Handwerksbetriebs
Was vor einem Dreh zu klären ist, an diesem Projekt beantwortet. Was der Film dem Betrieb bringt, steht im Projekt EC-Reinigung; was wir sonst an Filmen drehen, auf der Seite zur Videoproduktion.
Müssen die eigenen Mitarbeiter vor die Kamera?
Für einen Film über einen Handwerksbetrieb ja, und darin liegt sein ganzer Wert. Schauspieler in Firmenshirts merkt man sofort, und dann ist der Film eine Werbung statt einer Auskunft. Bei der EC-Reinigung arbeitet im Film das eigene Team, in den eigenen Shirts, an echten Objekten. Wer nicht ins Bild will, muss nicht: Es gibt genug Einstellungen über Hände, Werkzeug und Ergebnis, und wir klären das vor dem Drehtag und nicht an ihm.
Warum eine Sprecherstimme und keine Interviews?
Weil ein Interview vom Menschen abhängt, der spricht, und eine Sprecherstimme vom Text, der geschrieben wird. Im Film der EC-Reinigung benennt die Stimme, worauf es dem Betrieb ankommt, während die Bilder es zeigen, und beides lässt sich getrennt überarbeiten. Ein Interview ist die stärkere Form, wenn jemand gern und gut erzählt. Was zu wem passt, entscheidet sich im Vorgespräch.
Stört ein Drehtag den laufenden Betrieb?
Weniger, als die meisten erwarten, wenn er an einem ohnehin geplanten Auftrag hängt. Gedreht wird, während gearbeitet wird; wiederholt wird nur, was für eine Einstellung nötig ist. Bei der EC-Reinigung liefen die Aufnahmen im Arbeitsalltag, draußen an einer großen Fensterfront und drinnen in Wohnräumen. Was Zeit kostet, ist die Abstimmung vorher: welche Objekte, welche Tageszeit, wer mitkommt.
Wie lange hält so ein Film?
So lange, wie der Betrieb aussieht wie im Film. Weil ein Imagefilm den Arbeitsalltag zeigt und keine Aktion bewirbt, veraltet er nicht mit der Saison, sondern mit dem Team, den Fahrzeugen und dem Logo. Bei der EC-Reinigung sind das die Firmenshirts und der Name EC Emanuel Reinigung. Wer alle paar Jahre nachdreht, tauscht einzelne Szenen aus, statt von vorn zu beginnen.
Was passiert mit den Aufnahmen, die nicht in den Film kommen?
Sie gehören dem Betrieb und arbeiten weiter. Standbilder aus dem Dreh füllen eine Website, ein Angebot und eine Anzeige, und sie passen zum Film, weil sie aus denselben Stunden stammen. Bei der EC-Reinigung sind die Bilder dieser Fallstudie genau solche Standbilder. Deshalb wird am Drehtag mehr aufgenommen, als der Film am Ende zeigt.
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Ein Film, der zeigt, wer bei dir arbeitet, und der danach jahrelang läuft. Wir sagen dir offen, welche Szenen dafür nötig sind und was der Drehtag kostet. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
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Invisions Marketingagentur KG
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