Videoproduktion für Bike Women Camp, ein Projekt der Werbeagentur Invisions
Videoproduktion am Molveno-See
Zwei Formate aus demselben Dreh: Reels fürs Hochformat und ein Film im Querformat, der das Camp als Ganzes zeigt.

Videoproduktion für ein Bike-Camp
Über die Tage des Bike Women Camp am Molveno-See haben wir gedreht, was sich im Foto nur andeuten lässt: die Linie in der Kurve, den Staub hinter dem Hinterrad, das Lachen an der Bergstation. Daraus sind zwei Formate geworden, eine Reel-Serie fürs Hochformat und ein Film im Querformat. Das ist Videoproduktion bei einem Event. Wer das Camp veranstaltet und was sonst noch entstanden ist, steht im Projekt Bike Women Camp.
- Trail
- Side-Events
- Hochformat
Ausgangslage
Ein Camp ohne Aftermovie
Danach
Ein Jahr bis zur nächsten Ausgabe
Zwischen zwei Ausgaben des Camps liegt ein Jahr, und in dieser Zeit muss das Event für sich selbst werben. Ein Text kann beschreiben, wie eine Abfahrt über dem Molveno-See aussieht; ansehen kann man sie sich damit nicht. Genau dafür entsteht ein Film, und er entsteht im Camp, weil es danach kein Material mehr gibt. Wie die Fotoproduktion lief die Kamera deshalb von Anfang an mit.
Die Formate
Hochformat und Website zugleich
Dazu kommt, dass ein Film heute an zwei sehr verschiedenen Orten läuft. Im Feed wird hochkant geschaut, in Sekunden entschieden und meist ohne Ton; auf der Website hat ein Besucher sich schon entschieden hinzusehen und will das Camp als Ganzes sehen. Ein Zuschnitt vom einen ins andere macht aus beidem nichts Richtiges, also war Videoproduktion hier von vornherein zwei Aufgaben.
Invisions
Wir drehen dort, wo das Camp gerade ist.
Ablauf
Vom Konzept zum Schnitt
Die Vorbereitung
Vor dem Dreh steht fest, welche Szene in welchem Format gebraucht wird.
Ein Film über ein Camp braucht drei Dinge im Bild: den Ort, das Fahren und die Leute. Aus dem Ablaufplan wird eine Drehliste, die für jeden Programmpunkt festhält, welche Einstellung hochkant gebraucht wird und welche quer. Am Molveno-See hieß das: Liftauffahrt, Trail, Side-Events, Abend im Camp, und für jede Station ein Plan, aus welcher Richtung gedreht wird.
Der Film kommt ohne gesprochenen Text aus. Das ist bei einem Event praktisch, weil das Publikum aus mehreren Ländern anreist, und es hält den Film brauchbar, auch wenn sich am Programm etwas ändert. Die Fotoproduktion lief parallel, an denselben Orten, damit Bild und Film dieselbe Handschrift tragen.
- Drehliste je Programmpunkt
- Hochformat und Querformat
- Mit dem Veranstalter abgestimmt
- Ohne gesprochenen Text
Die Drehtage
Die Kamera folgt dem Programm und hält es nicht auf.
Auf dem Trail wird mitgefahren, damit eine Abfahrt als Abfahrt aussieht und nicht als Standbild mit Bewegungsunschärfe. Dazwischen laufen die ruhigen Einstellungen: die Räder an der Bergstation, die Pause auf der Wiese, der Blick über den See. Für die Reels entstehen dieselben Szenen gleich hochkant, weil ein Zuschnitt aus dem Querformat den halben Bildausschnitt wegwirft.
Ein Camp lässt sich nicht anhalten. Wer eine Einstellung verpasst, bekommt sie nicht wieder, also wird lieber zu viel gedreht als zu wenig, und die Auswahl passiert später. Wie das bei einem Event insgesamt organisiert wird, steht auf der Branchenseite.
- Aus der Bewegung gedreht
- Nah an den Fahrerinnen
- Hochformat direkt mitgedreht
- Über die ganze Dauer
Die Nachbereitung
Zwei Schnittfassungen mit unterschiedlichem Tempo.
Die Reels werden zuerst gebaut, weil sie zuerst gebraucht werden: schnelle Schnitte, eine Szene je Beitrag, Trail-Feeling, Side-Events und Camp-Stimmung getrennt, damit jeder Beitrag für sich funktioniert. Danach entsteht der Film im Querformat mit ruhigerem Rhythmus, der das Camp als Ganzes zeigt.
Beide Fassungen greifen auf dieselben Aufnahmen zu und sehen trotzdem verschieden aus, weil Tempo und Reihenfolge andere sind. Der Film steht danach auf der Website des Camps und bewirbt die kommende Ausgabe, die Reels laufen in den Kanälen.
- Reels mit schnellem Schnitt
- Film mit ruhigem Rhythmus
- Zwei Fassungen zur Abnahme
- Website und Kanäle
Bilder
Bilder von den Drehtagen am Molveno-See






Ergebnis
Ein Eventvideo für das Camp

Bike Women Camp
Der Ort, an dem der Film spielt.
Querformat
Der Film für die Website
Das Eventvideo zeigt das Bike Women Camp als Ganzes: die Anfahrt über den Lift, die Trails über dem Molveno-See, die Stunden im Camp. Es kommt ohne gesprochenen Text aus und funktioniert dadurch vor jedem Publikum. Auf der Website des Camps beantwortet es in einem Durchlauf die Frage, was dort eigentlich passiert.
Hochformat
Die Reels für den Feed
Die Reel-Serie teilt dasselbe Material in einzelne Beiträge: Trail-Feeling, Side-Events und die Stimmung im Camp, jeweils als eigene Szene, hochkant gedreht statt zugeschnitten. Neben den Fotos vom Camp füllen sie die Monate bis zur nächsten Ausgabe, ohne dass jemand dafür neu drehen muss.
Fragen
Häufige Fragen zum Videodreh bei einem Event
Ein Film vom Camp läuft selten allein: Er steht neben den Bildern derselben Tage und bewirbt die kommende Ausgabe. Was die Videoproduktion sonst noch umfasst, steht auf der Leistungsseite.
Was unterscheidet ein Eventvideo von einem Imagefilm im Studio?
Die Kontrolle. Im Studio bestimmt die Produktion, wann was passiert; bei einem Event bestimmt das Programm. Beim Bike Women Camp fuhr die Gruppe los, wenn sie losfuhr, und der Abend kam, wenn die letzte Abfahrt vorbei war. Dafür bekommt ein Eventvideo etwas, das sich nicht nachstellen lässt, nämlich echte Reaktionen von Leuten, die gerade etwas erlebt haben.
Warum Reels und ein Querformat aus demselben Dreh?
Weil die beiden Formate verschiedene Aufgaben haben und ein Zuschnitt beiden schadet. Im Feed wird hochkant und meist ohne Ton geschaut, auf der Website sieht jemand hin, der schon interessiert ist. Beim Bike Women Camp wurden die Szenen deshalb gleich in beiden Seitenverhältnissen gedreht, statt das Querformat später auf Hochkant zu beschneiden. Der Dreh kostet einmal, das Ergebnis läuft an beiden Orten richtig.
Wie dreht man auf dem Trail, ohne den Ablauf zu stören?
Indem die Kamera mitfährt statt am Rand zu warten. Wer eine Gruppe anhält und eine Kurve wiederholen lässt, unterbricht das Camp und bekommt trotzdem ein Bild, dem man das Wiederholen ansieht. Beim Bike Women Camp sind die Trailszenen aus der Fahrt heraus entstanden, mit Vorlauf an den Stellen, an denen die Linie stimmt. Das setzt voraus, dass die Person hinter der Kamera den Trail auch fahren kann.
Wofür braucht ein Veranstalter ein Video vom vergangenen Jahr?
Für die Zeit dazwischen. Zwischen zwei Ausgaben liegt ein Jahr, in dem das Event nur über das werben kann, was beim letzten Mal entstanden ist. Der Film des Bike Women Camp läuft auf der Website und in der Ankündigung der kommenden Ausgabe: Wer überlegt hinzufahren, sieht die Trails, den See und die Gruppe, statt eine Beschreibung davon zu lesen. Ein Programmpunkt, den niemand gesehen hat, verkauft sich schwer.
Was gehört in den Schnitt eines Eventvideos?
Die Kulisse zuerst, dann die Abfahrten, am Ende das Camp selbst, und kein Erklärtext dazwischen. Der Film des Bike Women Camp beginnt mit den Felswänden über dem Molveno-See und endet auf der Wiese, weil das die Reihenfolge ist, in der ein Tag dort abläuft. Herausgeschnitten wird alles, was nur für Beteiligte interessant ist. Der Rhythmus bleibt ruhiger als in den Reels, weil hier niemand weiterwischt.
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Wir lesen den Ablaufplan deines Events, drehen mit und liefern die Fassungen, die du brauchst: hochkant für die Kanäle, quer für die Website. Ein Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Invisions, Werbe- und Marketingagentur in Innsbruck
Invisions Marketingagentur KG
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